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Buenos Aires: Die gastronomische Kulturhauptstadt Lateinamerikas

Ob Grillrestaurants oder Bodegas, Fusion-Bistros mit Tango-Begleitung, erstklassiges Fleisch, süße Backwaren gefüllt mit Dulce de Leche, typische Delis oder gemütliche Pizzerien, über 40 erstklassige Bars und hohe Cocktailkunst, Bio-Märkte oder Lebensmittelmessen, Buenos Aires ist rundum ein kulinarisches Eldorado.

Bereits seit einigen Jahren positioniert sich Buenos Aires als Stadt der gastronomischen und kulturellen Highlights und zieht damit Millionen Besucher aus aller Welt an. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Iberoamerikanische gastronomische Akademie der Metropole den Titel als “gastronomische Kulturhauptstadt Iberoamerikas 2017″ verliehen hat.

Die breite Auswahl und die hohe Qualität der Küche machen Buenos Aires zu einem Paradebeispiel des guten Geschmacks von erster Güte. Köche aus aller Welt lassen sich hier weiterbilden, und Gäste der Metropole lassen es sich bei der typischen Grillplatte, Gerichten mit andinen Einflüssen, traditionellen Rezepten der Einwanderer aus Europa und anderen Köstlichkeiten gut schmecken.

Kostenlose gastronomische Touren
Jeden dritten Samstag im Monat bietet „BA-Tours“ kostenlose gastronomische Touren auf Englisch und Spanisch an. Bei jeder Tour werden unterschiedliche Stadtviertel besucht, auf dem Programm stehen beispielsweise der Mercado del Progreso in Caballita, Hotelbars rund um die Plaza San Martín, typische Restaurants, spanische Tapasbars und die gehobenen Küchen der Stadt. Neben dem Guide ist auf jeder Tour ein Experte dabei, neben Verkostungen sind auch Treffen mit Köchen und anderen Protagonisten der kulinarischen Szene der Stadt Teil der Agenda.

Dazu finden das ganze Jahr über gastronomische Veranstaltungen statt, darunter die Messe Le Marché, ideal für Freunde der französischen Küche, Masticar, eine Veranstaltung von argentinischen Köchen, die Woche der „Bodegones“ für alle Weinliebhaber, oder die Buenos Aires Food Week. Ein Pflichtprogramm ist außerdem der Wochenmarkt BA Market mit seinen frischen und organischen Produkten.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung bietet das dreisprachige Portal von „BA Tours“ unter www.ba.tours.

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Auf Kreuzfahrt im Galapagos-Archipel

Die Galapagosinseln sind eines der Paradiese auf unserer Erde. Große Teile der Inselgruppe, die ca. 1000 Kilometer vom Äquator entfernt vor Ecuadors Küste liegt, ist als UNESCO Welterbe geschützt. Zu den Tierarten, die hier beheimatet sind gehören die riesigen Galapagosschildkröten, Blaufusstölpel oder verschiedene Echsen. Die Unterwasserwelt bietet eine schillernde Kulisse für Tauch- und Schnorchelabenteuer.

Unser Partner in Ecuador verfügt über drei Schiffe mit verschiedenen Kapazitäten und Reiseverläufen. Aufgrund der Größe ist es nicht möglich, alle Inseln während einer Reise zu besuchen, so dass Sie sich für eine Himmelsrichtung entscheiden sollten.

Zentralinseln:

- Riesenschildkröten, Lavatunnel
- Galapagosfinken, Austernfischer, Weißspitzenhai, Lavastrände
- Pinnacle Rock, endemische Kakteenarten, Pinguine
- Echsen, Darwinfinken
- Blaufußtölpel
- Flamingos, Mangrovenwälder

Westinseln:

- Mangrovenwälder, Pelikane, Schildkröten
- Pinguine, Korallenstrände
- braune Pelikane
- Landechsen, Kormorane, Riesenschildkröten
- Wale

Ostinseln

- Seelöwenkolonien
- Wasserechsen
- Rotfußtölpel
- Galapagosadler
- Fregattvögel
- Lavamöwen

Südinseln

- Fregattvögelkolonie
- Seelöwen, Meeresschildkröten
- Albatrosse, Rot- und Blaufußtölpel
- Darwinfinken
- Mangroven, Flamingos, Mantas, Seelöwen
- Riesenschildkröten

Sprechen Sie uns zur Zusammenstellung Ihrer perfekten Galapagosreise an!

LAAMAZONIA

Amazonasabenteuer in der Sacha Lodge

Tag 1
Ein halbstündiger Flug bringt Sie von Quito direkt ins Herz des Dschungels. Die Sacha Lodge liegt in einem privaten, 5 000 Hektar großen Öko-Schutzgebiet im ecuadorianischen Amazonasgebiet, inmitten eines zugänglichen, doch unberührten Stück Regenwald. Nach einem kurzen Mittagessen geht es mit dem Lodge-eigenen Booten auf einen zweistündigen Ausflug den Fluß hinunter. Eine 30-Minütige Wanderung durch den Regenwald bringt Sie zum See Pilicocha, wo Sie schwimmen und zahlreiche Vögel und Tierarten in ihrem natürlichen Habitat beobachten können.

Nach der Rückkehr zur Lodge empfiehlt es sich, vor dem Abendessen dem hauseigenen Schmetterlingsreservat einen Besuch abzustatten, bevor Sie der Guide zu einer Nachtwanderung abholt.

Tag 2

Heute steht der Canopy Walk auf dem Programm, der Ihnen spektakuläre Aussichten auf den Amazonas von oben und mehrere Observatoriums-Plattformen bietet.

Wer Lust auf eine Wanderung hat, sollte den  Leoncillo Trail auszuprobieren, mit etwas Glück gibt es Affen zu sehen.

Tag 3
Heute lernen Sie auf dem Lagartococha Trail mehr über die Bräuche und Traditionen der indigenen Gemeinden aus der Gegend. Am Ziel, der Lagune Lagartococha angekommen, können Sie den See mit dem Kanu erkunden. In der Lagune leben zahlreiche Anakondas, Kaimane und Capybaras, der Guide zeigt Ihnen außerdem, wie Sie Piranhas angeln können – die gegrillt übrigens köstlich schmecken.

Auf dem Rückweg laufen Ihnen mit etwas Glück verschiedene Affenarten und sogar Faultiere über den Weg.

Tag 4

Die Sacha Lodge liegt in der Nähe des Yasuni Nationalparks, eine kurze Fahrt mit dem Kanu bringt Sie mitten hinein in das Naturschutzgebiet, wo Sie unter anderem eine Papageien-Salzlecke besuchen und den farbenfrohen Vögeln ganz nahe kommen.

Eine empfehlenswerte Wanderung für den Nachmittag ist der Pantano Trail, der vom Primärwald bis in die Moorgebiete führt.

Tag 5

Heute endet Ihr Regenwaldabenteuer mit dem Rückflug nach Quito.

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Ostern in Quito: Cucuruchos statt Osterhasen

Religion spielt in vielen Ländern Südamerikas eine wichtige Rolle und zeigt sich vielerorts in bunten, spektaktulären Festen. Ein besonderes Beispiel ist die Osterwoche in Ecuadors Hauptstadt Quito. Hier wird der Geist dieser Zeit jedes Jahr zu Ostern wieder lebendig und das historische Stadtzentrum wird zum Schauplatz der traditionsreichsten Osterprozessionen in ganz Südamerika. Jedes Jahr im März und April spiegeln zahllose christliche Zeremonien die tiefe Religiosität und den unerschütterlichen Glauben der Ecuadorianer wieder.

Quito ist zu Ostern besonders reich an Kunst und Kultur, Traditionen und Brauchtümern, Tanz und Musik und natürlich kulinarischen Genüssen. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Bewohner lädt Besucher dazu ein, sich den Feierlichkeiten anzuschließen und aktiv daran teilzunehmen.
Dank der ethnischen und kulturellen Vielfalt Ecuadors sind auch uralte Traditionen aus der Kolonialzeit Teil der Osterwoche in Quito.
Der Startschuss für die Feierlichkeiten fällt  mit dem Internationalen Festival für sakrale Musik. Sakrale Melodien waren ein integraler Bestandteil der christlichen Rituale im Mittelalter, Bibelpassagen und Lobpreisungen werden in Liedform vorgetragen.

Auch die traditionelle Gastronomie spielt eine große Rolle im österlichen Quito. Gericht der Saison ist die Fanesca, ein reichhaltiger Eintopf – an Zutaten wie an Symbolkraft-, entstanden aus der Fusion der indigenen mit der spanischen Küche. Die Fanesca besteht zu Ehren der zwölf Apostel aus zwölf Zutaten, darunter Klassiker aus den Anden wie Mais, Bohnen, Erbsen, Linsen oder Maní. Die Fanesca soll Zuhause mit der ganzen Familie genossen werden, doch mehr und mehr Restaurants in der Stadt bieten das Gericht inzwischen ebenfalls an, so dass auch Besucher in den Genuss kommen.

Am Palmsonntag, findet in Gedenken an den Einzug Jesus Christus in Jerusalem die Palmsegnung statt. Auf der Plaza de San Francisco wird dazu eine Messe abgehalten.

Am Aschermittwoch steht eine der berühmtesten Zeremonien auf dem Programm: der „Arrastre de Caudas“ stammt noch aus dem römischen Reich und findet weltweit nur in Quito und in Sevilla statt. Der Erzbischof von Quito prozessiert mit seinen Priestern durch die Stadt, eingehüllt in schwere Büßerkutten von fast zwei Metern Länge, symbolisch für die Sünden der Welt.

Der Gründonnerstag steht für die sieben Stationen, die Jesus Christus während seiner letzten Woche zurücklegte. Die Altäre der Kirchen und Kapellen in Quitos historischem Stadtzentrum werden aufwendig dekoriert. Besonders sehenswert sind die Capilla del Robo und die Kirchen Santa Clara, Carmen Alto, San Francisco, La Compañía, La Catedral und San Agustín.
Wie jedes Jahr ist die Prozession des allmächtigen Jesus das Herzstück der Osterfeierlichkeiten, hier kommen jedes Jahr über 50.000 Gläubige zusammen. Die Protagonisten, „cucuruchos“ genannt, symbolisieren die Büßer, die ihre Reue und ihren Willen, sich zu ändern, zeigen. Sie tragen lilafarbene Kutten und schwere Holzkreuze. Am selben Tag findet im Stadtviertel San Francisco auch die Prozession der gnädigen Teufel statt.

Zentrales Ereignis am Samstag ist die Feuerweihe im Parque Central von Alangasí: ein Kaktus wird als Symbol für das Fegefeuer verbrannt. Während einer Messe im Dunkeln spricht der Priester die Worte „Gloria, gloria, gloria“, daraufhin gehen die Teufel in Flammen aus und stellen so den Sieg des Guten über das Böse dar. Die Osterwoche endet mit der Messe zur Auferstehung in der Kathedrale, die vom Erzbischof von Quito gehalten wird.

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Luxus pur in Peru

Lima: Die Stadt der Könige königlich entdecken

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Perus Hauptstadt Lima ist die perfekte Essenz zwischen kolonialer Tradition und Moderne. Entdecken Sie die Altstadt, ein architektonisches Juwel, rund um die beeindruckende Kathedrale und tauchen Sie in den Katakomben des Klosters Santo Domingo ein in die faszinierende Vergangenheit des Landes. Ein völlig anderes Bild erwartet Sie im modernen Miraflores mit seiner Strandpromenade und dem hippen Barranco, wo an jeder Ecke Bars, Galerien und Boutiquen locken.
Genießen Sie ein köstliches Mittagessen in der Casa Aliaga, ein Kolonialhaus das noch von den Nachfahren des ehemaligen Eroberers bewohnt wird und bestaunen Sie die Fotografiekunst im Mario Testino Museum MATE.
 Wer sich mit Perus Vergangenheit beschäftigen möchte, findet im Museo Larco einen Überblick über die verschiedenen Kulturen, die in den Landesteilen einst Zuhause waren. Wie wäre es mit einer Führung mit dem Kurator des Museums?
 Ein Besuch in Lima ist nicht komplett, ohne die kulinarische Seite der Metropole kennen zu lernen. Lernen Sie bei einem Cocktailkurs im Hotel B, wie man den perfekten Pisco Sour zubereitet und wählen Sie abends aus einem der 50 besten Restaurants der Welt – darf es das Central, das Astrid & Gaston oder das Nikkei-Restaurant Maido sein?

Wie ein Kaiser in Cusco


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Cusco, der einstige Nabel der Welt und Tor zu Machu Picchu ist Pflichtprogramm auf jeder Perureise. Wandern Sie auf den Spuren der Inkas durch die kopfsteingepflasterten Gassen der Stadt, residieren Sie wie ein Kolonialherr mit Blick auf die Plaza de Armas und genießen Sie peruanische Kochkunst beispielsweise im modernen MAP Cafe.
Mit dem Luxuszug Hiram Bingham geht es für einen Tag zur heiligen Stätte der Inka, Machu Picchu. Auch Ausflüge ins nahegelegene Heilige Tal sind von hier aus leicht zu bewältigen. Ein unvergessliches Highlight: ein Gourmetpicknick bei Sonnenuntergang vor der imposanten Kulisse der peruanischen Anden.

Auf  Schienen durch die Anden


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In Cusco startet ab Juni auch der brandneue Hotelzug Belmond Explorer, der Sie von hier aus über den magischen Tititcacasee bis nach Arequipa bringt.
Lassen Sie Ihren Blick über den höchstgelegenen schiffbaren See der Welt schweifen, entdecken Sie die Insel Taquile oder die schwimmenden Inseln der Uros und genießen Sie Luxus und Entspannung im Boutiquehotel Titilaka mit Blick auf den See.
Durch den spektakulären Colca Canyon geht es auf Schienen weiter nach Arequipa, die weiße Stadt, die umringt von Vulkanen jeden Besucher in ihren Bann zieht.
Doch auch die dreitägige Zugfahrt selbst ist ein Erlebnis der Extraklasse. Ob Sie sich in Ihre Suite zurückziehen oder die Gemeinschaftsräume nutzen, das Unterhaltungsangebot wahrnehmen, die kulinarischen Köstlichkeiten probieren oder die Aussicht genießen – die drei Tage werden wie im Flug vergehen.

Luxus im Dschungel


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Nachdem Sie nun die Küste und das Andenland Perus erkundet haben, liegt es nahe auch dem Regenwald einen Besuch abzustatten. Die drei Kreuzfahrtschiffe Delfin I, II und III sind eine erstklassige Wahl. Mit einer maximalen Passagierzahl von 43 sind kleine Gruppen und viel Individualität garantiert. Das Schiff bringt Sie tief hinein in den Dschungel, die Ausflüge bieten Gelegenheit, den Regenwald von der Pike auf zu entdecken.
Am Abend wartet ihr schwimmendes Hotel mit exklusivem Ambieten, einer hervorragenden Küche und zahlreichen Annehmlichkeiten wie Loungebereichen oder Jacuzzis an Bord.
Sie können zwischen Kreuzfahrten mit einer Dauer von 3, 4 oder 6 Nächten wählen.

Zehn Gründe für Buenos Aires: Deshalb gehört die Metropole jetzt auf jede Bucket List!

Es gibt viele Gründe für einen Besuch in Buenos Aires. Nicht ohne Grund wählten die Nutzer von Trip Advisor die argentinische Hauptstadt bei den Traveler’s Choice Awards 2016 zum besten Reiseziel in Südamerika.

Aus diesen zehn Gründen gehört die Metropole auf jede Bucket List für 2017:

  • Großer Spaß, kleine Kosten: Buenos Aires hat nicht nur eine Menge architektonischer, historischer und kultureller Schätze zu bieten. Zahlreiche Unternehmungen werden sogar völlig kostenlos angeboten. Dazu zählen beispielsweise über 20 Stadtführungen welche das facettenreiche Buenos Aires zeigen. So kann sich der Besucher auf die Spuren des Tango begeben oder mehr über die leidenschaftliche Tradition des Fußballs in der Stadt erfahren. Wer es aktiver mag, kann aus verschiedenen kostenfreien Sportangeboten wie Joggen, urbanem Trekking oder Rudern wählen.
  • Hauptsache es schmeckt: Ein wichtiger Teil einer jeden Reise ist es, sich durch die Landesküche zu probieren. Die traditionelle Gastronomie von Buenos Aires hat ihre Wurzeln in Italien und Spanien und kann vor allem in den Vierteln Palermo, Las Cañitas, Recoleta, San Telmo und Puerto Madero nach Herzenslust gekostet werden. Wer nicht mindestens einmal das typische argentinische Grillgericht aus bestem Fleisch verspeist hat, sollte sich nicht wieder zuhause blicken lassen. Einen Besuch wert sind auch die farbenfrohen Märkte, darunter der BA Market, die einen Einblick in die vielfältigen Produkte aus allen Ecken des Landes bieten.
  • Gesund und grün: Mit urbanem Design und gesunden Angeboten sorgt die Stadt für eine bessere Lebensqualität von Bewohnern und Besuchern. Großzügige Grünflächen laden zum Ausruhen oder Sport treiben ein. Dank hervorragend ausgebauter Radwege ist es möglich, die Stadt mit dem Fahrrad zu entdecken, auch Stadttouren auf dem Rad werden angeboten.
  • Mit Leidenschaft am Ball: Ganz Argentinien ist unglaublich fußballbegeistert. Der Besuch eines Fußballspiels in Buenos Aires ist ein einmalig emotionales Erlebnis. Allen voran steht hier der legendäre “Súperclásico”, das Spiel zwischen den beiden beliebtesten Mannschaften, River und Boca.
  • Gardel, Piazzolla und der Tango: Tango ist der Inbegriff von Sinnlichkeit und Nostalgie – und Sinnbild von Buenos Aires. Getanzt wird in nahezu allen Vierteln in den sogenannten “Milongas” und “Tanguerías” mit Orchestern und Live-Darbietungen. Zu den berühmtesten Tänzern zählen Carlos Gardel und Astor Piazzolla.
  • Die Welt ist ein Theater: Mit über 300 Theatern steht Buenos Aires in Lateinamerika an erster und weltweit an vierter Stelle. Zu den anerkanntesten Bühnen der Welt zählt beispielsweise das Colón, wo regelmäßig Opern-, Ballett- und Schauspielaufführungen von internationalem Niveau gezeigt werden.
  • Shoppen bis die Kreditkarte glüht: Shopping ist der liebste Zeitvertreib nicht nur der Bewohner sondern auch vieler Besucher der Stadt. Neben Einkaufszentren mit Boutiquen namhafter Marken in den Avenidas Santa Fe oder Florida lohnt sich ein Abstecher zu den Outlets in den Avenidas Córdoba und Aguirre.
  • In Buenos Aires sind die Nächte lang: Buenos Aires schläft nie. Ein großes Angebot an Restaurants, Bars und Diskotheken sorgt für ein aufregendes Nachtleben, vor allem in Palermo, San Telmo und Puerto Madero. Buenos Aires ist zudem ein beliebtes Ziel der internationalen LGBT-Gemeinde.
  • Papst Francisco: Um die Stadt auf den Spuren des Papstes Francisco zu erkunden bietet sich der eigens gestaltete Rundgang an, bei dem die wichtigsten Stationen seines Lebens in den Vierteln Flores, Monserrat und Balvanera besucht werden. Auch die Kathedrale, in der er über 20 Jahre lang Messen abhielt, steht auf dem Programm.
  • Unterwegs und doch daheim: Bei aller Vielfalt, allen Extremen und allen Überraschungen ist Buenos Aires ein hervorragender Gastgeber. Menschen aus aller Welt fühlen sich hier dank der warmherzigen Bewohner, der hervorragenden Küche und der weltoffenen Atmosphäre wie Zuhause.
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Madidi-Nationalpark, Bolivien

Was viele nicht wissen: Bolivien ist nicht nur Andenwelt, auch ein großer Teil des Amazonasregenwaldes gehört zu Bolivien. Am besten erschlossen ist der Madidi-Nationalpark. Zahlreiche Lodges, von Basic bis Nachhaltig-Exklusiv, stehen zur Verfügung. Diese Lodges sind auch Ausgangspunkt für das Dschungelabenteuer. Zu Fuß oder mit dem Boot geht es, in Begleitung eines fachkundigen Guides und dessen Machete, hinein in das grüne Dickicht, auf der Suche nach Faultieren, Kaimanen, Affen, Vögeln und exotischen Pflanzenarten. Ein Aufenthalt im Regenwald ist eine tolle Verlängerung für eine kulturell geprägte Rundreise. Die meisten Programm sind für Aufenthalte von 5 bis 7 Nächte verfügbar, je nachdem, wie intensiv der Regenwald entdeckt werden soll.

Man glaubt nicht, wie erholsam es sein kann, morgens zu den Stimmen der Vögel aufzuwachen, abends zu den Geräuschen des Dschungels ins Bett zu gehen und sich für ein paar Tage von der Zivilisation zu entfernen.

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Titicacasee, Bolivien

Der magische Titicacasee liegt auf einer Höhe von über 3.800 Metern und hat eine große Bedeutung in der Geschichte Boliviens, gilt er doch als Geburtsstätte der Inka. Der höchstegelegene schiffbare See der Welt gehört teilweise zu Peru und teilweise zu Bolivien.

Auf der bolivianischen Seite ist vor allem das Küstenörtchen Copacabana einen Besuch wert. Man geht davon aus, dass Copacabana aus der indigenen Aymara-Sprache kommt und soviel wie “Blick auf den See” bedeutet. Copacabana ist nicht nur wegen der beeindruckenden Aussicht auf den Titicacasee beliebt sondern auch als Wallfahrtsort. In der örtlichen Basilika befindet sich die Schutzheilige des Sees, die metergroße dunkle Jungfrau, “Virgen Morada”. Jedes Wochenende pilgern zahllose Bolivianer nach Copacabana, um dort ihre Autos segnen zu lassen. Die katholische “Fiesta de la Virgen de la Candelaria” zu Ehren von Mutter Erde Pachamana ist in Bolivien besonders sehenswert.

Ein weiteres Ausflugsziel das man nicht verpassen sollte, ist die Sonneninsel mitten im See. Hier stehen einige Unterkünfte zur Verfügung, und eine Nacht auf der Insel ist unbedingt empfehlenswert, um den Sonnenunter- und aufgang zu genießen.

Wussten Sie übrigens, dass der Titicacasee für das Binnenland Bolivien eine Art “Meer-Ersatz” ist?

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Die Straße des Todes, Bolivien

Was erstmal wenig einladend klingt, ist eine der Top-Attraktionen in Bolivien: Die Straße des Todes, angeblich die gefährlichste Straße der Welt, führt von der Hauptstadt La Paz bis hinunter in die Yungas, ein Gebiet im Nebelwald. Zur Linken andine Felswände, bewachsen mit tropischer Flora, zur Rechten geht es steil hinunter, und wohin das Auge blickt, ist es grün, in all seinen Schattierungen.

Längst wurde die Straße “aus dem Verkehr gezogen” wo sich einst Busse, Autos und LKWs tummelten ist heute eine Spielwiese für adrenalinsüchtige Mountainbiker. Was für ein Erlebnis, sich mit dem Mountainbike nahezu in den Abgrund zu stürzen, die Haare flattern im Wind, in der Nase der Duft des näherkommenden Nebelwalds und vor den Augen grün, grün, grün.

Unten angekommen warten im Örtchen Corocio eine gemütliche Hängematte und ein erfrischender Drink.

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Salar de Uyuni, Bolivien

Der Salar de Uyuni ist eines der Top Wahrzeichen Südamerikas. Auf über 3.600 Metern funkelt die strahlend weiße Oberfläche ganz aus Salz mit dem tiefblauen Himmel um die Wette. Am besten erkundet man den Salar mit einer drei- bis viertägigen Jeeptour von Uyuni aus bis nach San Pedro de Atacama in Chile. Bizarre Salzformationen werden von riesenhaften Kakteen abgelöst, immer wieder kommen türkisfarbene, dampfende Lagunen ins Bild, an deren Ufer sich Flamingos breit machen. Ein unschlagbares Fotomotiv jagt das nächste. Unvergesslich sind auch die Nächte im Salzhotel – von Tisch bis hin zum Bett ist alles aus Salz gefertigt, das aus dem Salar gewonnen wurde.

Je näher man dem Ziel kommt, desto trockener wird die Landschaft, das weiße Salz wird von braunem Wüstensand abgelöst – gleichbleibend spektakulär das Bild, das sich dem Betrachter bietet.