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24 Stunden in Buenos Aires: nach diesen Insidertipps wollen Sie nie wieder weg.

Cafe Tortoni

Cafe Tortoni

Buenos Aires ist eine der angesagtesten Metropolen in Lateinamerika, wenn nicht sogar der ganzen Welt. Geschichte und Kultur, Shoppingfreuden von Second Hand-Fundstücken bis Designermode, hippe Restaurants, ein aufregendes Nachtleben und ein prall gefüllter Eventkalender – Argentiniens Hauptstadt kann mit einem vollen Programm aufwarten. Ein derart üppiges Angebot erfordert ständige Entscheidungen: Wie  kann man das Beste aus 24 Stunden in Buenos Aires machen?

Ein gutes Frühstück ist essentiell für den richtigen Start in den Tag und schafft die Grundlage für kommende Erlebnisse. La Bohème im Stadtviertel Palermo ist ein einer alten Villa im französischen Stil untergebracht und spezialisiert sich namensgerecht auf süße und pikante Crêpes. Ein aufregendes argentinisch-europäisches Geschmackserlebnis bietet die Variante gefüllt mit der süßen Milchkaramellcreme Dulce de Leche.  Das breite Angebot an frischen Fruchtsäften sorgt für die notwendigen Vitamine.

In der exklusiven Zona Norte lockt das moderne Naná zu fast jeder Uhrzeit mit ausgefallenen Sandwichkreationen und typischen Tapas. Während die minimalistische Einrichtung skandinavisch anmutet lädt der gemütliche Patio dazu ein, zu Verweilen und die Sonnenstrahlen einzufangen.

Gut gesättigt geht es daran, die Geheimnisse der Altstadt zu erkunden. Hier ist Argentiniens reiche Geschichte an jeder Ecke spürbar, Legenden, Anekdoten und Geschichten schwirren durch die Luft. An der Ecke Yrigoyen und Alsina wartet der Legislatur-Palast, in dem zwischen 1946 und 1952 Evita Peróns Stiftung für Sozialhilfe untergebracht war. Der erste Stock stellt ihr Ankleidezimmer nach. Zwei Häuserblöcke weiter nach links steht die älteste Apotheke der Stadt aus dem Jahr 1834 mit dem klangvollen Namen La Estrella, der Stern. Heute ist die Apotheke zwar noch in Betrieb, gehört aber inzwischen zum Stadtmuseum.

Das Gebäude Manzana de las Luces aus dem Jahre 1633 wurde von den Jesuiten errichtet und verbindet mit einem ausgeklügelten Tunnelsystem alle bedeutenden Bauwerke der Stadt, darunter der Cabildo oder die Kathedrale. Im Jahre 1806 nutzen die damaligen Bewohner, die sogenannten Criollos, das unterirdische Wegesystem, um die Engländer zu besiegen. Heute sind hier ein Markt und ein Kulturzentrum untergebracht. In der Straße Belgrano 601 ragt das monumentale Gebäude Otto Wulff hervor, das 1914 auf Wunsch des österreich-ungarischen Konsuls in Buenos Aires errichtet wurde. Die höchste Kuppel stellt Kaiser Franz Josef den I. dar während die untere Kuppel Kaiserin Sissi gewidmet ist.

Derart viel Kultur macht hungrig, und glücklicherweise ist der nächste Gourmettempel  hier niemals weit entfernt. El Tortoni ist der Inbegriff der Kaffeekultur in Buenos Aires. Nach seiner Eröffnung im Jahre 1958 wurde das Lokal gern von Schriftstellern, Dichtern, Musikern und anderen Künstlern besucht, angeführt vom berühmten Maler Benito Quiquela Martín aus dem Viertel La Boca. Heute wirkt das Tortoni, als sei hier die Zeit stehen geblieben, die Bibliothek und die häufigen Auftritte verschiedener Jazz Bands sind eine Hommage an den einstigen Treffpunkt der geistigen Elite von Buenos Aires.

Heute schmecken die argentinischen Spezialitäten besonders gut wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass sich hier schon Albert Einstein oder König Juan Carlos die Bäuche vollschlugen.

Ein Kontrastprogramm dazu ist das Szenerestaurant Biutiful der angesagten Kette Wanama in Palermo.  Hier trifft guter Geschmack und Design auf Gerichte mit organischen, frischen Zutaten. Besonders der Brunch ist sehr zu empfehlen.

Nun ist die Zeit gekommen, das Shoppingmekka Buenos Aires auf Herz und Nieren zu testen.  Neben den zahlreichen Boutiquen gehört unbedingt der ehemalige Fruchtmarkt Abasto auf die Liste. Die Ikone der Art Deco Architektur beherbergt eine riesige Shoppingmall.

Bücherwürmer fühlen sich wohl im Ateneo Grand Splendid, der größten und schönsten Buchhandlung in ganz Südamerika. Das ehemalige Theater wurde liebevoll restauriert und lädt dazu ein, sich mit einem spannenden Buch und einem Kaffee niederzulassen und die Zeit zu vergessen.

Wenn noch etwas Zeit bleibt lohnt es sich, dem Stadtviertel San Telmo einen Besuch abzustatten. Eine Tasse Kaffee, beispielsweise im Künstlerhaus und Concept Store Lumio, hilft die Energiereserven aufzuladen.

Etwas Besonderes verbirgt sich hinter der Adresse Chile 371: das Haus von Mafalda. Das Comicmädchen ist für viele eine Ikone von Buenos Aires.

Nach einem Bummel durch die ruhige Straße Defensa mit ihren beeindruckenden Bauwerken wartet der Markt von San Telmo, einst wichtiger Umschlagsplatz der europäischen Einwanderer und heute Markt für alles, von Gemüse über Kleidung. Auch von außen ist das Renaissancegebäude aus dem Jahre 1897 einen zweiten Blick wert.

Ein exklusives Dinner wartet im Tegui, einem der 50 besten Restaurants Lateinamerikas, wo zeitgenössische argentinische Küche serviert wird. Eine gute Wahl ist auch das Szenerestaurant Leitmotiv, wo Kunst und Gastronomie unter einem Dach zusammenkommen. Feierwütige haben abends die Qual der Wahl zwischen zahllosen Bars und Diskotheken, wie beispielsweise dem Tangoclub La Catedral. Wer auf sakrale Stimmung hofft, ist hier eher falsch. Tänzer aller Standards teilen sich bei mitreißender Livemusik die Tanzfläche und ziehen Einheimische und Besucher in das sonst wenig bekannte Viertel Almagro.

Nach einem derart vollen Tag sollte ein gemütliches Bett winken. Glückicherweise verfügt Buenos Aires über ein riesiges Angebot an Hotels für jeden Geschmack und jedes Budget. Eine gute Wahl sind die Boutique-Hotels MineHome oder Fierro.

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Weitere Informationen unter http://turismo.buenosaires.gob.ar/en.

 

Laguna Pastahué, chiloelandscape

Chiloé, die magische Insel

Die Insel Chiloe vor der südlichen Küste Chiles ist Heimat zahlreicher Mythen, Legenden, Traditionen und einer unvergleichlichen Küche. Überwältigender kultureller Reichtum trifft auf eine vielfältige Natur zu begeben. Prägnant sind die typischen Pfahlbauten, die farbingen Häuser und die Holzkirchen, von denen 16 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Unbedingt probieren sollten Sie Curanto, ein Meeresefrüchtegericht das in einem Erdloch mit heißen Steinen zubereitet wird.
Der Nationalpark Chiloé im Herzen der Insel besticht mit  eindrucksvollen Hügeln von über 800 Meter Höhe, wilden Flüsse und Seen, dichten Wäldern und weiten Stränden. Hier lebt noch das alte Volk der  Huilliches, die Besucher mit ihren Bräuchen und Traditionen in den Bann ziehen. Entdecken Sie den Nationalpark am besten zu Fuß, hoch zu Ross oder mit dem Kajak.
Chiloé ist berühmt für seine bunten Holzkirchen, die im 17. Jahrhundert von spanischen Missionaren errichtet wurden und teilweise zu den ältesten Holzkonstruktionen der Welt zählen. Die 16 Kirchen, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören, bilden die „Ruta de las Iglesias de Chiloé“ (Kirchenrundweg Chiloé). Neun davon befinden sich an der Ostküste Chiloés, drei auf Lemuy, zwei auf Quinchao und jeweils eine auf Caguach und Chelín.  Der Rundweg von knapp 10 Kilometern lässt sich an einem Tag leicht bewältigen.
In der Ortschaft Dalcahue werden hochwertige Strickwaren, traditionelle Flechtkörbe und Holzschnitzereien angefertigt. Besuchen Sie den Kunsthandwerksmarkt und statten Sie der  Kirche „Nuestra Señora de Los Dolores“ , eine der 16 Kirchen, die zum Weltkulturerbe zählen, einen Besuch ab. Im ethnografischen Museum erfahren Sie mehr über die Geschichte Chiloés.
Ancud ist das Land der Hexen und Zauberer, besuchen Sie das Regionalmuseum und die Festung San Antonio, die einen tollen Blick auf den Hafen bietet.

Moai Statuen, @zoebarnes31

Die mysteriöse Osterinsel

Die Osterinsel ist der chilenische Teil von Polynesien und der isolierteste bewohnte Ort der Welt. Die Osterinsel hat sich ihre Ursprünglichkeit und Authentizität bewahrt, gerade das macht sie zu überaus einem spannenden Reiseziel für Fans von Natur, Kultur und Geschichte.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit sind wohl die über 1000 Moai-Statuen, stille Zeugen einer geheimnisvollen Vergangenheit. Das Inselvolk Rapa Nui verfügt über eine äußerst spannende Kultur, am besten zu beobachten ist diese beim traditionellen Fest Tapati, beim dem  jedes Jahr im Februar Teams bei verschiedenen Wettbewerben gegeneinander antreten.

Rano Raraku gilt als der mystischste Ort der ganzen Insel, er bietet einen atemberaubenden Blick auf Ahu Tongariki, dmit mehr als 15 Moai Statuen das größte der Zeremonialzentren der Osterinsel. Anakena ist ein herrlicher Strand mit ruhigem, warmen und türkisfarbenem Wasser. Im Hintergrund wachen neben Palmen auch weitere Moais vor der einzigartigen Landschaft. Anakena ist gleichzeitig der einzigartige Badestrand auf der Insel.
Das Zeremonialdorf Orongo besteht aus 53 Häusern aus flachem Stein und Felsen mit Petroglyphen, die den Vogelman Tangata Manu und den großen Gott Make Make darstellen. Sehenswert ist auch der naheliegende Vulkan Rano Kau, der sich dramatisch über das Meer beugt und Gegenstand zahlreicher Legenden ist.

Hanga Roa ist der Lebensmittelpunkt der Osterinsel. Spazieren Sie durch die Gässchen, begeben Sie sich auf Kunsthandwerks-Shoppingtours oder lassen Sie den Tag in einem der Restaurants ausklingen. Empfehlenswert ist es auch, bei einem kühlen Drink auf der Promenade den Sonnenuntergang zu genießen.

 

Blick auf die Atacamawüste, passionate_travellers

Die Atacamawüste – die trockenste Wüste der Welt

Die Atacamawüste in Nordchile gilt als trockenste Wüste der Welt, dennoch strotz sie nur so von Energie. Sowohl eine Vielzahl an fruchtbaren Oasen als auch zahlreiche indigene Kulture, die hier beheimatet sind und nur zu gern Gäste begrüßen, hauchen der Wüste Leben ein. Strahlendes Weiß trifft auf tiefes Blau, bizarr geforme Felsen auf gigantische Kakteen, Flamingos auf seltene Säugetiere. Die Atacamawüste begeistert auch mit ihrer landschaftlichen Vielfalt mit riesigen Salzseen, sprudelnden Geysiren und tiefen Lagunen. Abenteuerlustige entdecken die Wüste mit dem Heißluftballon aus der Vogelperspektive oder jagen mit dem Sandboard die Dünen hinunter.

Ausgangspunkt für Wüstentouren ist das charmante Dorf San Pedro de Atacama, wo das Leben noch seinen ruhigen, althergebrachten Gang geht. Von hier geht es meist mit einer mehrtägigen Jeeptour hinaus in die Wüste. Es ist empfehlenswert, zumindest eine Nacht in der Wüste zu verbringen, denn wenn Sie irgendwo auf der Welt das Gefühl haben, dass Sie die Sterne berühren können, dann in Chile. Dank der geringen Lichtverschmutzung, der klimatischen bedingungen und der klaren Nächte ist Chile ein Paradies für Sternengucker. Dabei müssen Sie auf keinerlei Komfort verzichten, denn in den vergangenen Jahren haben mehr und mehr luxuriöse Unterkünfte und Boutiquehotels in dieser Gegend von Chile ihre Türen geöffnet. Unsere Empfehlungen: das Awasi Atacama Relais & Chateau oder das Explora Atacama, bei dem bereits alle Ausflüge und Aktivitäten inbegriffen sind. Selbstverständlich gibt es auch zahlreiche günstigere Unterkünfte.

Beginnen Sie Ihren Tag bei einem Picknick zum Sonnenaufgang, wandern Sie durch die bizarren Felsformationen, entspannen Sie in den heißen Quellen und bestaunen Sie die einzigartige Flora und Fauna. Ein besonderes Highlight sind Astrotouren. Mitten in der Atacamawüste wurde ALMA errichtet, das größte astronomische Projekt der Welt, das für Besucher geöffnet ist.

Die Atacamawüste ist ein idealer Ort für alle Sport- und Naturliebhaber, die auf der Reise abschalten und den Alltag vergessen möchten. Wenn Sie Ihren Aufenthalt in Nordchile mit ein paar Tagen am Strand kombinieren möchten, empfehlen wir ihnen einen Abstecher nach Iquique.

Fotos: Passionate Travelers, Harvi.1, isih_99, paskisallaberry, wanderreds via Instagram

 

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Sport, Spaß und Stil: Buenos Aires ist „Stadt des Jahres“

In den vergangenen drei Monaten erfuhr Buenos Aires einen regelrechten Besucheransturm aus aller Welt. 13% mehr internationale Gäste wählten in diesem Zeitraum die Metropole in Argentinien als Reisedestination. Hauptursache dafür sind laut dem Fremdenverkehrsamt der Stadt verstärkte Werbemaßnahmen, zum Teil in Zusammenarbeit mit dem Tourismusministerium von Argentinien, in Europa und Nordamerika sowie die positive Entwicklung des Wechselkurses.

In den Monaten November, Dezember und Januar besuchten 562.538 Personen Buenos Aires, allein 184.396 waren im Januar Gäste der Stadt. Dies bedeutet ein Wachstum in Höhe von 10% gegenüber den 167.633 Besuchern im Januar 2016.

Der deutsche Markt ist für Buenos Aires besonders wichtig. „Die Teilnahme an der ITB ist gewissermaßen der Startschuss für unsere Marketing- und PR-Maßnahmen in Deutschland“, so Gonzalo Robredo, Geschäftsführer des Fremdenverkehrsamtes Buenos Aires Ciudad. Seit Januar 2017 wird die argentinische Metropole bei der Kommunikation von der Agentur fame creative lab dabei unterstützt, das breite touristische Angebot auf dem deutschen Markt zu präsentieren. Von Mode bis Fußball ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Eine der ersten Aktivitäten ist das Sponsoring des Blogger Speed Datings auf der ITB. Im Rahmen der Veranstaltung möchte Robredo wertvolle Kontakte zu Reisebloggern knüpfen und Kooperationsmöglichkeiten erörtern. Im Rahmen der ITB erhält Buenos Aires weiterhin die Auszeichnung „Stadt des Jahres“ des Verbandes der Reisejournalisten aus dem pazifischen Raum PATWA.

Und Buenos Aires kann sich über weitere Titel freuen: Die Nutzer von Trip Advisor kürten die sogenannte Königin des Silbers 2016 zu einem der 25 besten Reiseziele der Welt sowie zur beliebtesten Destination in Südamerika. Zahlreiche Restaurants der Metropole finden sich auf der Pelegrino-Liste der 50 besten Restaurants Lateinamerikas, darunter das Tegui von Germán Maritegui auf Rang 9 oder El Baqueanero von Fernando Rivarolo auf Platz 13.

Und Buenos Aires kommt nicht mit leeren Händen sondern mit einer klaren Botschaft: die argentinische Metropole ist der Hotspot in Lateinamerika für alle diejenigen auf der Suche nach der perfekten Mischung aus Kultur, Gastronomie, Mode, Design, Musik, Sport und mitreißenden Veranstaltungen.

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Buenos Aires: Die gastronomische Kulturhauptstadt Lateinamerikas

Ob Grillrestaurants oder Bodegas, Fusion-Bistros mit Tango-Begleitung, erstklassiges Fleisch, süße Backwaren gefüllt mit Dulce de Leche, typische Delis oder gemütliche Pizzerien, über 40 erstklassige Bars und hohe Cocktailkunst, Bio-Märkte oder Lebensmittelmessen, Buenos Aires ist rundum ein kulinarisches Eldorado.

Bereits seit einigen Jahren positioniert sich Buenos Aires als Stadt der gastronomischen und kulturellen Highlights und zieht damit Millionen Besucher aus aller Welt an. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Iberoamerikanische gastronomische Akademie der Metropole den Titel als “gastronomische Kulturhauptstadt Iberoamerikas 2017″ verliehen hat.

Die breite Auswahl und die hohe Qualität der Küche machen Buenos Aires zu einem Paradebeispiel des guten Geschmacks von erster Güte. Köche aus aller Welt lassen sich hier weiterbilden, und Gäste der Metropole lassen es sich bei der typischen Grillplatte, Gerichten mit andinen Einflüssen, traditionellen Rezepten der Einwanderer aus Europa und anderen Köstlichkeiten gut schmecken.

Kostenlose gastronomische Touren
Jeden dritten Samstag im Monat bietet „BA-Tours“ kostenlose gastronomische Touren auf Englisch und Spanisch an. Bei jeder Tour werden unterschiedliche Stadtviertel besucht, auf dem Programm stehen beispielsweise der Mercado del Progreso in Caballita, Hotelbars rund um die Plaza San Martín, typische Restaurants, spanische Tapasbars und die gehobenen Küchen der Stadt. Neben dem Guide ist auf jeder Tour ein Experte dabei, neben Verkostungen sind auch Treffen mit Köchen und anderen Protagonisten der kulinarischen Szene der Stadt Teil der Agenda.

Dazu finden das ganze Jahr über gastronomische Veranstaltungen statt, darunter die Messe Le Marché, ideal für Freunde der französischen Küche, Masticar, eine Veranstaltung von argentinischen Köchen, die Woche der „Bodegones“ für alle Weinliebhaber, oder die Buenos Aires Food Week. Ein Pflichtprogramm ist außerdem der Wochenmarkt BA Market mit seinen frischen und organischen Produkten.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung bietet das dreisprachige Portal von „BA Tours“ unter www.ba.tours.