Monthly Archives: Februar 2017

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Auf Kreuzfahrt im Galapagos-Archipel

Die Galapagosinseln sind eines der Paradiese auf unserer Erde. Große Teile der Inselgruppe, die ca. 1000 Kilometer vom Äquator entfernt vor Ecuadors Küste liegt, ist als UNESCO Welterbe geschützt. Zu den Tierarten, die hier beheimatet sind gehören die riesigen Galapagosschildkröten, Blaufusstölpel oder verschiedene Echsen. Die Unterwasserwelt bietet eine schillernde Kulisse für Tauch- und Schnorchelabenteuer.

Unser Partner in Ecuador verfügt über drei Schiffe mit verschiedenen Kapazitäten und Reiseverläufen. Aufgrund der Größe ist es nicht möglich, alle Inseln während einer Reise zu besuchen, so dass Sie sich für eine Himmelsrichtung entscheiden sollten.

Zentralinseln:

- Riesenschildkröten, Lavatunnel
- Galapagosfinken, Austernfischer, Weißspitzenhai, Lavastrände
- Pinnacle Rock, endemische Kakteenarten, Pinguine
- Echsen, Darwinfinken
- Blaufußtölpel
- Flamingos, Mangrovenwälder

Westinseln:

- Mangrovenwälder, Pelikane, Schildkröten
- Pinguine, Korallenstrände
- braune Pelikane
- Landechsen, Kormorane, Riesenschildkröten
- Wale

Ostinseln

- Seelöwenkolonien
- Wasserechsen
- Rotfußtölpel
- Galapagosadler
- Fregattvögel
- Lavamöwen

Südinseln

- Fregattvögelkolonie
- Seelöwen, Meeresschildkröten
- Albatrosse, Rot- und Blaufußtölpel
- Darwinfinken
- Mangroven, Flamingos, Mantas, Seelöwen
- Riesenschildkröten

Sprechen Sie uns zur Zusammenstellung Ihrer perfekten Galapagosreise an!

LAAMAZONIA

Amazonasabenteuer in der Sacha Lodge

Tag 1
Ein halbstündiger Flug bringt Sie von Quito direkt ins Herz des Dschungels. Die Sacha Lodge liegt in einem privaten, 5 000 Hektar großen Öko-Schutzgebiet im ecuadorianischen Amazonasgebiet, inmitten eines zugänglichen, doch unberührten Stück Regenwald. Nach einem kurzen Mittagessen geht es mit dem Lodge-eigenen Booten auf einen zweistündigen Ausflug den Fluß hinunter. Eine 30-Minütige Wanderung durch den Regenwald bringt Sie zum See Pilicocha, wo Sie schwimmen und zahlreiche Vögel und Tierarten in ihrem natürlichen Habitat beobachten können.

Nach der Rückkehr zur Lodge empfiehlt es sich, vor dem Abendessen dem hauseigenen Schmetterlingsreservat einen Besuch abzustatten, bevor Sie der Guide zu einer Nachtwanderung abholt.

Tag 2

Heute steht der Canopy Walk auf dem Programm, der Ihnen spektakuläre Aussichten auf den Amazonas von oben und mehrere Observatoriums-Plattformen bietet.

Wer Lust auf eine Wanderung hat, sollte den  Leoncillo Trail auszuprobieren, mit etwas Glück gibt es Affen zu sehen.

Tag 3
Heute lernen Sie auf dem Lagartococha Trail mehr über die Bräuche und Traditionen der indigenen Gemeinden aus der Gegend. Am Ziel, der Lagune Lagartococha angekommen, können Sie den See mit dem Kanu erkunden. In der Lagune leben zahlreiche Anakondas, Kaimane und Capybaras, der Guide zeigt Ihnen außerdem, wie Sie Piranhas angeln können – die gegrillt übrigens köstlich schmecken.

Auf dem Rückweg laufen Ihnen mit etwas Glück verschiedene Affenarten und sogar Faultiere über den Weg.

Tag 4

Die Sacha Lodge liegt in der Nähe des Yasuni Nationalparks, eine kurze Fahrt mit dem Kanu bringt Sie mitten hinein in das Naturschutzgebiet, wo Sie unter anderem eine Papageien-Salzlecke besuchen und den farbenfrohen Vögeln ganz nahe kommen.

Eine empfehlenswerte Wanderung für den Nachmittag ist der Pantano Trail, der vom Primärwald bis in die Moorgebiete führt.

Tag 5

Heute endet Ihr Regenwaldabenteuer mit dem Rückflug nach Quito.

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Ostern in Quito: Cucuruchos statt Osterhasen

Religion spielt in vielen Ländern Südamerikas eine wichtige Rolle und zeigt sich vielerorts in bunten, spektaktulären Festen. Ein besonderes Beispiel ist die Osterwoche in Ecuadors Hauptstadt Quito. Hier wird der Geist dieser Zeit jedes Jahr zu Ostern wieder lebendig und das historische Stadtzentrum wird zum Schauplatz der traditionsreichsten Osterprozessionen in ganz Südamerika. Jedes Jahr im März und April spiegeln zahllose christliche Zeremonien die tiefe Religiosität und den unerschütterlichen Glauben der Ecuadorianer wieder.

Quito ist zu Ostern besonders reich an Kunst und Kultur, Traditionen und Brauchtümern, Tanz und Musik und natürlich kulinarischen Genüssen. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Bewohner lädt Besucher dazu ein, sich den Feierlichkeiten anzuschließen und aktiv daran teilzunehmen.
Dank der ethnischen und kulturellen Vielfalt Ecuadors sind auch uralte Traditionen aus der Kolonialzeit Teil der Osterwoche in Quito.
Der Startschuss für die Feierlichkeiten fällt  mit dem Internationalen Festival für sakrale Musik. Sakrale Melodien waren ein integraler Bestandteil der christlichen Rituale im Mittelalter, Bibelpassagen und Lobpreisungen werden in Liedform vorgetragen.

Auch die traditionelle Gastronomie spielt eine große Rolle im österlichen Quito. Gericht der Saison ist die Fanesca, ein reichhaltiger Eintopf – an Zutaten wie an Symbolkraft-, entstanden aus der Fusion der indigenen mit der spanischen Küche. Die Fanesca besteht zu Ehren der zwölf Apostel aus zwölf Zutaten, darunter Klassiker aus den Anden wie Mais, Bohnen, Erbsen, Linsen oder Maní. Die Fanesca soll Zuhause mit der ganzen Familie genossen werden, doch mehr und mehr Restaurants in der Stadt bieten das Gericht inzwischen ebenfalls an, so dass auch Besucher in den Genuss kommen.

Am Palmsonntag, findet in Gedenken an den Einzug Jesus Christus in Jerusalem die Palmsegnung statt. Auf der Plaza de San Francisco wird dazu eine Messe abgehalten.

Am Aschermittwoch steht eine der berühmtesten Zeremonien auf dem Programm: der „Arrastre de Caudas“ stammt noch aus dem römischen Reich und findet weltweit nur in Quito und in Sevilla statt. Der Erzbischof von Quito prozessiert mit seinen Priestern durch die Stadt, eingehüllt in schwere Büßerkutten von fast zwei Metern Länge, symbolisch für die Sünden der Welt.

Der Gründonnerstag steht für die sieben Stationen, die Jesus Christus während seiner letzten Woche zurücklegte. Die Altäre der Kirchen und Kapellen in Quitos historischem Stadtzentrum werden aufwendig dekoriert. Besonders sehenswert sind die Capilla del Robo und die Kirchen Santa Clara, Carmen Alto, San Francisco, La Compañía, La Catedral und San Agustín.
Wie jedes Jahr ist die Prozession des allmächtigen Jesus das Herzstück der Osterfeierlichkeiten, hier kommen jedes Jahr über 50.000 Gläubige zusammen. Die Protagonisten, „cucuruchos“ genannt, symbolisieren die Büßer, die ihre Reue und ihren Willen, sich zu ändern, zeigen. Sie tragen lilafarbene Kutten und schwere Holzkreuze. Am selben Tag findet im Stadtviertel San Francisco auch die Prozession der gnädigen Teufel statt.

Zentrales Ereignis am Samstag ist die Feuerweihe im Parque Central von Alangasí: ein Kaktus wird als Symbol für das Fegefeuer verbrannt. Während einer Messe im Dunkeln spricht der Priester die Worte „Gloria, gloria, gloria“, daraufhin gehen die Teufel in Flammen aus und stellen so den Sieg des Guten über das Böse dar. Die Osterwoche endet mit der Messe zur Auferstehung in der Kathedrale, die vom Erzbischof von Quito gehalten wird.

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Luxus pur in Peru

Lima: Die Stadt der Könige königlich entdecken

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Perus Hauptstadt Lima ist die perfekte Essenz zwischen kolonialer Tradition und Moderne. Entdecken Sie die Altstadt, ein architektonisches Juwel, rund um die beeindruckende Kathedrale und tauchen Sie in den Katakomben des Klosters Santo Domingo ein in die faszinierende Vergangenheit des Landes. Ein völlig anderes Bild erwartet Sie im modernen Miraflores mit seiner Strandpromenade und dem hippen Barranco, wo an jeder Ecke Bars, Galerien und Boutiquen locken.
Genießen Sie ein köstliches Mittagessen in der Casa Aliaga, ein Kolonialhaus das noch von den Nachfahren des ehemaligen Eroberers bewohnt wird und bestaunen Sie die Fotografiekunst im Mario Testino Museum MATE.
 Wer sich mit Perus Vergangenheit beschäftigen möchte, findet im Museo Larco einen Überblick über die verschiedenen Kulturen, die in den Landesteilen einst Zuhause waren. Wie wäre es mit einer Führung mit dem Kurator des Museums?
 Ein Besuch in Lima ist nicht komplett, ohne die kulinarische Seite der Metropole kennen zu lernen. Lernen Sie bei einem Cocktailkurs im Hotel B, wie man den perfekten Pisco Sour zubereitet und wählen Sie abends aus einem der 50 besten Restaurants der Welt – darf es das Central, das Astrid & Gaston oder das Nikkei-Restaurant Maido sein?

Wie ein Kaiser in Cusco


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Cusco, der einstige Nabel der Welt und Tor zu Machu Picchu ist Pflichtprogramm auf jeder Perureise. Wandern Sie auf den Spuren der Inkas durch die kopfsteingepflasterten Gassen der Stadt, residieren Sie wie ein Kolonialherr mit Blick auf die Plaza de Armas und genießen Sie peruanische Kochkunst beispielsweise im modernen MAP Cafe.
Mit dem Luxuszug Hiram Bingham geht es für einen Tag zur heiligen Stätte der Inka, Machu Picchu. Auch Ausflüge ins nahegelegene Heilige Tal sind von hier aus leicht zu bewältigen. Ein unvergessliches Highlight: ein Gourmetpicknick bei Sonnenuntergang vor der imposanten Kulisse der peruanischen Anden.

Auf  Schienen durch die Anden


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In Cusco startet ab Juni auch der brandneue Hotelzug Belmond Explorer, der Sie von hier aus über den magischen Tititcacasee bis nach Arequipa bringt.
Lassen Sie Ihren Blick über den höchstgelegenen schiffbaren See der Welt schweifen, entdecken Sie die Insel Taquile oder die schwimmenden Inseln der Uros und genießen Sie Luxus und Entspannung im Boutiquehotel Titilaka mit Blick auf den See.
Durch den spektakulären Colca Canyon geht es auf Schienen weiter nach Arequipa, die weiße Stadt, die umringt von Vulkanen jeden Besucher in ihren Bann zieht.
Doch auch die dreitägige Zugfahrt selbst ist ein Erlebnis der Extraklasse. Ob Sie sich in Ihre Suite zurückziehen oder die Gemeinschaftsräume nutzen, das Unterhaltungsangebot wahrnehmen, die kulinarischen Köstlichkeiten probieren oder die Aussicht genießen – die drei Tage werden wie im Flug vergehen.

Luxus im Dschungel


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Nachdem Sie nun die Küste und das Andenland Perus erkundet haben, liegt es nahe auch dem Regenwald einen Besuch abzustatten. Die drei Kreuzfahrtschiffe Delfin I, II und III sind eine erstklassige Wahl. Mit einer maximalen Passagierzahl von 43 sind kleine Gruppen und viel Individualität garantiert. Das Schiff bringt Sie tief hinein in den Dschungel, die Ausflüge bieten Gelegenheit, den Regenwald von der Pike auf zu entdecken.
Am Abend wartet ihr schwimmendes Hotel mit exklusivem Ambieten, einer hervorragenden Küche und zahlreichen Annehmlichkeiten wie Loungebereichen oder Jacuzzis an Bord.
Sie können zwischen Kreuzfahrten mit einer Dauer von 3, 4 oder 6 Nächten wählen.