Monthly Archives: September 2014

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Kunst aus Kuba

In unserem Büro in der Friedensstraße in Frankfurt gibt es noch bis 28. September Werke der kubanischen Künstlerin Eslien Montero Cala zu sehen. Die Bildhauerin und Malerin wurde 1973 in Havanna geboren und widmet sich dem Surrealismus und Symbolismus. In den neunziger Jahren zog Eslien nach Frankfurt am Main, wo sie seitdem Gelegenheit hatte, ihre Werke in zahlreichen renommierten Galerien auszustellen. Nun gibt sie uns mit ihrer Serie La Flor del Beso, die Blume des Kusses die Ehre, die unter der Woche täglich von 11.00 bis 18.00 und samstags von 09.30 bis 13.30 in unseren Büroräumen besucht werden kann.

Das Pantanal – der kleine Bruder des Amazonasgebiets?

Das Pantanal gilt vielleicht als „kleiner Bruder“ des Amazonasgebiets, ist aber gleichzeitig das größte Naturreservat Südamerikas und, der Superlative nicht genug, das größte kontinentale Feuchtgebiet des Planeten. Dem verdankt das Pantanal auch den Spitznamen „Reich des Wassers“.

Gelegen im Herzen von Südamerika erstreckt sich die riesige Sumpflandschaft über die brasilianischen Bundesstaaten Mato Grosso und Mato Grosso do Sul und ragt weiter nach Bolivien und ein Stück weit nach Paraguay hinein.

Das Pantanal beeindruckt nicht nur mit seinen Naturschönheiten, sondern sorgt auch für deren weltweiten Erhalt, durch konstanten Wasser-Nachschub, die Klimastabilisierung und die Konservierung des Bodens.

Insgesamt wurden hier 4.700 Tier- und Pflanzenarten registriert: mehr als 3.500 Pflanzenarten, über 260 Fischarten – das sind mehr als in Gesamteuropa, 656 Vogelarten, 122 Säugetierarten – und nur 400.000 Einwohner. All das auf einer Fläche von der Größe Griechenlands. Zu den Highlights zählen Jaguare, Panther, Wasserschlangen, Kolibris, Kaimane oder Krokodile.

Das Pantanal wurde 1988 zum Nationalerbe erklär, auch gilt es als “Erbe der Menschheit“ und “Reservat der Biosphäre“ durch die Vereinten Nationen im Jahr 2000.Vögel Kanutour Wasserfall Kaimane Jaguarsafari Feldarbeit Sao Domingos Pantanal

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Südamerika schmecken: Moqueca de Peixe

Die typische Fischsuppe bringt Brasilien an den heimischen Esstisch.

Zutaten

500 g    weißes Fischfilet, zum Beispiel Seelachsfilet

500 g    Gambas, Shrimps, Crevetten

2             Knoblauchzehen

3            geschälte Tomaten

2            Zwiebeln

1            rote Paprikaschote

2 EL        Olivenöl

200 ml ungesüßte Kokosmilch, ungesüßt

2 EL        Öl (rotes Palmöl)

Salz und Pfeffer

Paprikapulver

Koriander

Zitronensaft

 

Zubereitung

Die Fischfilets mit Zitronensaft besprenkeln, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Knoblauch und Koriander bestreuen. Die Zwiebeln würfeln und in einem großen Topf in Olivenöl glasig braten, Tomaten und Paprika würfeln, dazugeben und so lange braten, bis keine Flüssigkeit mehr austritt. Die ungesüßte Kokosmilch dazugeben und aufkochen, den Fisch würfeln, mit den Gambas in den Topf geben und noch ca. 10 min garen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Koriander abschmecken.
Die Moqueca de Peixe serviert man am besten mit Reis.

bom apetite