Monthly Archives: August 2014

Club Südamerika auf dem Museumsuferfest

Am letzten Augustwochenende ist es wieder soweit, dann steigt das Museumsuferfest, eines der Highlights des jährlichen Festkalenders der Mainmetropole. Drei Tage lang feiert Frankfurt sich selbst und seine Museen mit einem bunt gemischten Kulturprogramm.

Als stolze Frankfurter lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, mitzufeiern. In diesem Jahr sind wir vom Club Südamerika zum ersten Mal auf dem Museumsuferfest vertreten.

Sie finden uns an der tango y tapas bar der Academía de Tango. Neben Tangovorführungen und Tangostunden werden Sie mit köstlichen argentinischen Weinen und leckeren Empanadas verwöhnt. Natürlich stehen wir auch mit Rat und Tat bei der Planung Ihrer nächsten Südamerikareise zur Seite.

Kommen Sie vorbei und entdecken Sie ein kleines Stück Argentinien am Frankfurter Mainufer!

Bis bald auf dem Museumsuferfest, wir freuen uns auf Sie!

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Perus Klassiker: Arequipa, Cuzco, Machu Picchu

Unsere Reise des Monats führt nach Peru, entdecken Sie mit uns die berühmten Stätten des Andenstaates.

Nach der Landung in Lima verlassen Sie die Hauptstadt direkt wieder, auf der Panamericana geht es in Richtung Süden nach Paracas. Hier erwarten Sie zahlreiche Naturhighlights wie die Ballestas-Inseln, auch Klein-Galapagos genannt und Heimat von Seelöwen, Pinguinen und unzähligen Vogelarten, oder die Oase Huacachina. Ebenfalls in dieser Gegend finden sich die berühmten Nazca-Linien, rätselhafte Scharbilder in Form von Tieren, Zeichen und Figuren. Besonders gut lassen sich die Nazca-Linien bei einem Rundflug entdecken.

Nächste Station auf der Reise ist Arequipa, die weiße Stadt, die ihren Namen den zahlreichen aus weißem Vulkangestein erbauten Häusern zu verdanken hat. Eines der wichtigsten Highlights in Arequipa ist die Klosteranlage Santa Catalina.

Mit dem Titicaca-See erwartet Sie dann bereits die nächste Ikone Perus. Von Puno aus geht es zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros und auf die Insel Taquile, Heimat der strickenden Männer.

Gestärkt mit einer leckeren Trucha, einer Lachsforelle aus dem Titicacasee, und einem Pisco Sour geht es nach einem Abstecher ins Urubamaba-Tal weiter nach Cuzco, Wiege der Inka und Tor zu Machu Picchu.

Auch das charmante Cuzco selbst ist sehenswert mit seiner Kathedrale, dem Hauptplatz Plaza de Armas und der Festung Sacsayhuamán. Hier haben Sie Gelegenheit etwas zu entspannen bevor das absolute Highlight der Reise auf dem Programm steht: Der Besuch der einstigen Hauptstadt des Imperiums der Inka. Wandern Sie durch die Ruinenstätte Machu Picchu und lassen Sie die unglaubliche Mystik dieses Ortes auf sich wirken.

Nun neigt sich die Reise auch schon dem Ende zu, doch bleibt noch Zeit für ein paar Tage in der kosmopoliten Hauptstadt Lima, bevor es zurück nach Hause geht. Neben einem Besuch des kolonialen Stadtzentrums lohnt es sich in Lima auch, durch das moderne Viertel Miraflores und durch Barrancoa, Heimat von Künstlern und Alternativen, zu bummeln.

Auf keinen Fall verpassen sollten Sie ein Abendessen in einem der berühmten Restaurants der Hauptstadt. Empfehlenswert sind beispielsweise die Rosa Naútica, Mesa 18, Central oder das legendäre Astrid & Gastón.

 

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Südamerika schmecken: Aji de Gallina, das Nationalgericht Perus

Peru ist nicht nur bekannt für das Erbe der Inka sondern auch für seine hervorragende Küche. Eines der Nationalgerichte des Landes ist Aji de Gallina, ein pikantes Hähnchengericht.
Zutaten für 6 Personen
1 kg Hähnchenbrust
1 Lauch, 1 Stück Staudensellerie, 1 Karotte
1 Dose Kondensmilch
75 g Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 gelbe Paprika
1 kleine, rote Chilischote
1 Zwiebel (gehackt)
7 Scheiben weißes Toastbrot (ohne Rinde)
4 Walnüsse (klein gehackt)
4 EL Parmesankäse (gerieben)
0,5 TL Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer
Als Beilage: Reis und gekochte Kartoffeln

Zubereitung
Fünf Tassen Wasser in einen Topf geben, die Karotte, den Staudensellerie und den Lauch in kleine Stücke schneiden und im Wasser aufkochen.
Die Hähnchenbrust in ganzen Stücken dazu geben und köcheln lassen, bis die Hähnchenbrust durch ist. Das Toastbrot ungefähr drei Minuten in einer Tasse Gemüsebrühe einweichen, die Zwiebel klein hacken und mit dem Olivenöl anbraten.
Knoblauch, Paprika und Chilischoten mit dem Mixer zerkleinern und dazu geben. Mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen und fünf Minuten köcheln. Das Toastbrot dazugeben und alles nochmal für acht Minuten köcheln lassen.
Das Hähnchen mit der Hand in kleine Stücke zerteilen und in die Pfanne geben, die Kondensmilch, den Käse und die Walnüsse dazu geben.
Den Rest der Brühe dazu geben, unter Rühren aufkochen, dann für fünf Minuten köcheln lassen und abschmecken.
Das Aji auf einen Teller geben und mit Kartoffeln und Reis servieren.

¡Buen provecho!

 

Mit Cruceros Australis von Punta Arenas nach Ushuaia

Während fünf unvergesslichen Tagen auf großer Fahrt vom Süden Chiles in den Süden von Argentinien tauchen Sie tief in das Naturparadies Patagonien ein.

Nach Ihrer Ankunft in Punta Arenas können Sie abends ab 18.00 einschiffen. Die Crew begrüßt Sie mit einem Willkommenscocktail an Bord, bevor es heißt „Leinen los, das Abenteuer beginnt.“

Durch die le­gen­dä­re und wun­der­vol­le Ma­gel­lan­stra­ße und den Bea­gle-Ka­nal geht es durch Pa­ta­go­ni­en und Feu­er­land an den südlichsten Punkt der Erde.

Im Morg­engrau­en durch­kreuzt das Schiff den Al­mi­ran­taz­go-Sund bis zur Ains­worth-Bucht mit dem Ma­ri­nel­li-Glet­scher im Hin­ter­grund. Der Tag startet mit einer Wanderung an Land vor der Kulisse des sub­an­t­ark­ti­schen, ma­gel­la­ni­schen Ur­wald, mit etwas Glück begegnen Sie einer Seelöwenkolonie. Am Nachmittag geht die Fahrt weiter zu den Tu­cker-In­seln mit ihren Ma­gel­lan­pin­gui­nen und Kormoranen.

Auf dem nord­öst­li­chen Arm des Bea­gle-Ka­nals befahren Sie an Tag drei die Pia-Bucht, wo Sie am gleich­na­mi­gen Glet­scher an Land ge­hen. Die Glet­scher­zun­ge reicht von der Ge­birgs­ket­te bis ins Meer hinein. Nächstes Highlight ist die „Al­lee der Glet­scher“ – Schnee und Eis bestimmen Ihren Tag.

Am vierten Tag kreuzen Sie durch den Mur­ray-Ka­nal und ge­hen in der Wu­laia-Bucht an Land. Hier befand sich einst ei­ne der größ­ten Sied­lun­gen der Yama­na-In­dia­ner und schon Char­les Dar­win ging hier wäh­rend sei­ner Welt­rei­se an Land. Während einer Wanderung durch den ma­gel­la­ni­schen Ur­wald sehen Sie Len­ga-, Coi­hue- und Ca­ne­lo-Bäu­me.

Nachmittags steht ein Landgang im Na­tio­nal­park Cabo de Hor­nos auf dem Programm. Kap Horn gilt als das En­de der Welt und wur­de im Ju­ni 2005 von der UNESCO zum Bio­sphä­ren­re­ser­vat er­klärt.

Am letzten Tag der Abenteuerreise kommen Sie in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, in Argentinien an, wo Sie das Schiff verlassen.

Patagonien entdecken mit Cruceros Australis

Cruceros Australis bietet seit seiner Gründung 1990 Expeditionskreuzfahrten im südlichen Patagonien an. Naturliebhaber und Abenteurer aus aller Welt haben die Möglichkeit, im Rahmen von Kreuzfahrten mit einer Dauer von drei, vier oder fünf Nächten entlegene Ecken in Chile und Argentinien, darunter die Magellanstraße, den Beagle-Kanal oder Feuerland, auf komfortable Weise zu bereisen. Die Kreuzfahrten beginnen in Punta Arenas, Chile oder Ushuaia, Argentinien, an Bord der Stella Australis oder der Via Australis geht es vorbei an eisbedeckten Gletschern und durch mystische Fjorde bis zum legendären Kap Hoorn. Begegnungen mit Pinguinen, Seelöwen und Walen sind keine Seltenheit. Mit fachkundigen Guides geht es im Zodiac-Schlauchboot bis zu den entlegensten Ecken, wo sich unübertreffliche Fotomotive finden.

Auch an Bord fehlt es dank der luxuriösen Ausstattung und dem vortrefflichen gastronomischen Service an nichts.

Wir freuen uns, dass Sie dank unserer Kooperation mit Cruceros Australis diese einmaligen Kreuzfahrten nun auch bei uns buchen können. Erleben Sie Patagonien hautnah und entdecken Sie eines der letzten unberührten Paradiese auf der Erde.

Tango-Reise nach Buenos Aires im Oktober 2014

Alle Tangofreunde und Argentinienfans laden wir ein, Buenos Aires, la Capital del Tango, auf eine ganze wunderbare, andere Art kennenzulernen. Begleitet von Fabiana Jarma, Inhaberin der Academia de Tango in Frankfurt, reisen Sie für 11 unvergessliche Tage in die Hauptstadt Argentiniens, wo Sie unvergessliche Tangoabende sowie Tangostunden für alle Niveaus und bei verschiedenen Lehrern erwarten. Natürlich bleibt auch ausreichend Zeit, die Stadt ausgiebig zu erkunden. Bestaunen Sie die breiteste Straße der Welt, schlendern Sie durch das farbenfrohe Künstlerviertel La Boca, genießen Sie ein argentinisches Steak bei einem guten Glas Wein und halten Sie einen Plausch mit den Porteños.

Dank der Insidertipps von Fabiana ist ein ganz besonderes Argentinienerlebnis garantiert.

Tango Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Anmeldung muss nicht paarweise erfolgen, Alleinreisenden sind wir gerne gegen einen Aufpreis bei der Suche nach einem Tanzpartner behilflich.

Reisedaten:

Check-in am Sonntag, 19. Oktober 2014.

Check-out am Mittwoch, 29. Oktober 2014.

Die Reise kann beliebig verlängert werden, zum Beispiel mit einem Ausflug zu den Wasserfällen von Iguazú oder dem atemberaubenden Gletscher Perito Moreno in Patagonien. Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung und Hotelreservierung!

Für weitere Informationen und zur Buchung melden Sie sich bei uns: http://www.suedamerika-csi.de/kontakt_uberuns.html

Inti Raymi, Sonnwende in Südamerika

Bis zur Eroberung durch die Spanier feierten die Inka jedes Jahr zu Ehren des Sonnengottes am 21. Juni – dann wenn die Sonne am weitesten von der Erde entfernt war – in Cuzco das Sonnwendfest Inti Raymi. Der Ausdruck kommt aus dem Quechua, Inti bedeutet Sonne und Raymi heißt Fest. Die Inka fürchteten die Abwesenheit der Sonne und daraus resultierende schlechte Ernten, deshalb brachten sie dem Sonnengott Opfer in Form von Lamas und bereiteten ihm ein großzügiges Buffet mit Fleisch, Maisbrot, Chica und Kokatee, um die Rückkehr der Sonne und damit fruchtbare Felder und gute Ernten zu bewirken.

Noch heute ist das Inti Raymi das zweitgrößte Festival in Südamerika, jedes Jahr machen sich Hunderttausende Menschen aus aller Welt auf nach Cuzco, um dem Sonnengott die Ehre zu erweisen.

Jeden Tag finden verschiedene Ausstellungen, Märkte und kulturelle Darbietungen statt, abends treten auf der Plaza de Armas die besten Bands von Peru auf. Den Höhepunkt der Feierlichkeiten bildet der 24. Juni. Der Tag beginnt mit einer Beschwörungszeremonie der Sonne von Sapa Inca, dem Inkaherrscher, vor der Kirche Santo Domingo. Anschließend wird er auf einem goldenen Thron inmitten einer Prozession zur Festung Sacsayhuamán in den Hügeln über Cuzco getragen. Die Prozession führt durch mit Blumen geschmückte Straßen, stets begleitet von Musik, Gebeten und Tänzen. Frauen fegen die Straße vor der Prozession, um sie von bösen Geistern zu reinigen. In Sacsayhuamán wird die Prozession bereits von einer riesigen Menschenmenge erwartet, es folgen Gebete von Sapa Inca, der Priester und Vertretern der Suyos: eine Schlange repräsentiert die Unterwelt, ein Puma das Leben auf der Erde und ein Condor die Welt der Götter. Zu Ehren von Mutter Erde, der Pachamama, wird ein weißes Lama geopfert, aus den Blutflecken liest der Priester die Zukunft für sein Volk. Bei Sonnenuntergang werden Strohhaufen angezündet und die Zuschauer und Teilnehmer tanzen darum herum.

Inti Raymi endet mit einer Prozession zurück nach Cuzco, dort angekommen beginnt ein neues Jahr.

Möchten Sie Inti Raymi einmal live erleben? Dann kontaktieren Sie uns für eine Beratung und zur Buchung: http://www.suedamerika-csi.de/kontakt_uberuns.html

Bahía, das tropische Paradies Brasiliens

Nach Ihrer Ankunft in Salvador und dem Check-In im Hotel geht es direkt auf Erkundungstour in die Altstadt von Salvador, seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe und ein faszinierender Schmelztiegel der europäischen, afrikanischen und amerikanisch-indianischen Kultur.

Im historischen Stadtzentrum finden sich über 800 Kolonialbauten. Das Viertel Pelourinho war früher Heimat der Sklaven, auch heute lässt sich der afrikanische Einfluss nicht leugnen. An jeder Ecke begegnet uns lebendige Kultur in Form von Tänzen, Musik, Capoeira und natürlich typischen Leckereien. In Salvador findet jedes Jahr einer der besten Straßenkarnevals von Bahía statt.

Am nächsten Tag geht es mit einer zweistündigen Bootstour nach Morro de Sao auf die Insel Tinhare. Die Region gilt aufgrund ihrer herrlichen Naturstrände als Geheimtipp für den brasilianischen Tourismus und ist prädestiniert für ein paar Tage Erholung pur. Tagsüber heißt es „ab an den Strand“ und abends sorgen die zahlreichen Bars und Restaurants für die notwendige Unterhaltung.

Nach drei entspannten Tagen geht es schließlich braungebrannt zurück nach Salvador.

Für eine Verlängerung gibt es in der Region zahlreiche lohnenswerte Ziele, vor allem Unmengen wunderbare Strände. Einer der bekanntesten und schönsten Naturstrände in Bahía ist der Playa del Forte, ein 12 Kilometer langer Strand mit zahlreichen Riffs und Naturbädern im Norden von Salvador. Auch die Costa do Sauipe, ein Biosphärenreservat mit dichten Mangrovenwäldern und Riffs zum Schnorcheln, 113 Kilometer von der Stadt entfernt, sollte auf jedem Reiseplan stehen. Weiterhin lohnen die Strände von Itacaré und Maraú für einen Abstecher. Sie locken nicht nur mit weißen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser, im Hinterland bieten Wasserfälle, Wälder und Flüsse die idealen Voraussetzungen für sportliche Abenteuer.

Für weitere Informationen: http://www.suedamerika-csi.de/kontakt_uberuns.html

Unsere Lieblingshotels in Santiago de Chile

Das Aubrey, im Stadtviertel Bellavista gleich neben dem Metropolitan-Park gelegen, bezeichnet sich selbst als erstes wahres Boutiquehotel in Chile. Und das zu Recht! Das Aubrey ist eine wahre Oase inmitten des Trubels der Stadt. Jedes der 15 stilvollen Zimmer ist mit Balkon oder Terrasse ausgestattet und individuell eingerichtet. Der großzügige Patio lockt mit mittelalterlichen Steinbögen und einem unvergesslichen Blick über den exotischen Garten. Hier können die Gäste sonnenbaden, bei einem Pisco entspannen oder ihr Abendessen genießen. Der beheizte Außenpool steht das ganze Jahr über für ein ungetrübtes Schwimmvergnügen zur Verfügung. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2010 hat das Aubrey bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem war vom Condé Nast Traveler und vom National Geographic Traveler. Weitere Informationen unter www.theaubrey.com

Während das Aubrey mit Modernität und klaren Linien besticht begeistert das Lastarria mit seinem majestätischen Kolonialstil, der seine Gäste in längst vergangene Zeiten entführt. Das ehemalige Herrenhaus aus dem Jahre 1927 liegt in Santiagos Künstlerviertel mit einer riesigen Auswahl an Galerien, Museen, Geschäften, Bars und Restaurants die ein ganz anderes Santiago zeigen.

Das elegante Hotel ist die neueste Ergänzung zum Hotelangebot der Hauptstadt Chiles und ist schon jetzt berühmt für seinen einzigartigen Service. Der großzügige Garten und der Außenpool schaffen einen Ort der Ruhe inmitten der Metropole.

Auch das Lastarria erhielt bereits Auszeichnungen vom Condé Nast Traveler, Splendia und Petit Futé.

Weitere Informationen unter www.lastarriahotel.com