Monthly Archives: Juli 2014

Chile und seine Naturschauspiele

Unsere Reise des Monats entführt Sie in das längste und schmalste Land Südamerikas: es geht nach Chile, Heimat herrlicher Weine, majestätischer Gletscher, unendlicher Seen, wilder Wellen und moderner Städte.

Nach Ihrer Ankunft in Chiles Hauptstadt Santiago geht es los auf Entdeckungstour. Sie besichtigen den Präsidentenpalast, die Plaza de Armas, die Kathedrale und beenden die Stadtführung schließlich auf dem San Cristóbal Berg mit seinem herrlichen Panoramablick über die Stadt. Schon am nächsten Tag steht eines der Highlights Chiles, die Atacamawüste, auf dem Programm. Direkt nach Ihrer Ankunft besuchen Sie das Mondtal mit seinen bizarren Felsformationen und die
Festung Pukará de Quitor. Die Übernachtung in San Pedro de Atacama gibt Ihnen Gelegenheit zu einem Bummel durch den charmanten Ort. Von hier aus geht es mit dem Jeep zum spektakulären Salzsee Salar de Atacama, Heimat von Flamingos und zahlreichen anderen exotischen Tierarten. Auf über 4.000 Metern sprudeln Geysire und bieten ein unvergessliches Naturschauspiel.

Vom Norden des Landes geht es dann nach Süden, in das beschauliche Städtchen Puerto Montt, Ihr Ausgangspunkt für Touren in die Seenregion Chiles. Auf dem Programm stehen hier zum Beispiel eine Bootstour auf dem Llanquihue-See, ein Besuch der Petrohué-Wasserfälle und eine Wanderung am Vulkan Osorno.

An den nächsten Reisetagen wird es noch ursprünglicher, es geht in den tiefsten Süden ins sagenumwobene Patagonien. Während Ihrem Aufenthalt im Torres del Paine Nationalpark entdecken Sie das Torres-Massiv, den Gletscher Grey und den gleichnamigen See.

Auch der Besuch einer Pinguinkolonie steht auf dem Programm, bevor es zurück nach Santiago geht.

Noch müssen Sie nicht endgültig Abschied von Chile nehmen, denn am letzten Tag erwartet Sie noch ein Ausflug nach Valparaiso, das farbenfrohe Hafenstädtchen.

Beliebte Verlängerungsmodule führen in die Weinregion in Zentralchile, zu den Stränden im Norden des Landes oder auf die mysteriöse Osterinsel, Heimat der Rapa Nui.

Für weitere Informationen oder zur Buchung besuchen Sie uns auf www.suedamerika-csi.de.

Was tun bei Jetlag?

Warum leiden wir unter Jetlag?

Unser Körper ist daran gewöhnt, im Laufe von 24 Stunden bestimmte Dinge zu bestimmten Zeiten zu tun, wie beispielsweise Essen oder Schlafen. Wenn wir mit hoher Geschwindigkeit weite Strecken zurücklegen, kommt unser Körper aus dem Rhythmus.

Die Zeitverschiebung verwirrt unseren Körper, das kann sich in Müdigkeit, Verdauungsproblemen, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und generellem Unwohlsein äußern.

Vor allem bei Reisen nach Osten tritt der Jetlag auf, da wir durch die Zeitumstellung Stunden verlieren und unser biologischer Zyklus länger als 24 Stunden ist. Wenn wir aber von Osten nach Westen reisen gewinnen wir Stunden dazu – es mag zwar Müdigkeit auftreten, doch muss unser Körper nicht mit einer Veränderung des biologischen Zyklus fertig werden.

So kann ich Jetlag vermeiden

 

Vor der Reise

  1. Beginnen Sie bereits eine Woche vor dem Flug damit, sich an die neue Zeit zu gewöhnen (wenn es am Reiseziel später ist, gehen Sie später ins Bett als gewohnt und umgekehrt).
  2. Schlafen Sie in der Nacht vor dem Flug mehr als sieben Stunden
  3. Je regelmäßiger der Tagesablauf, vor allem im Hinblick auf Mahlzeiten und Schlaf, desto schlimmer der Jetlag.

Während der Reise

  1. Passen Sie Ihre Schlafenszeiten an die Uhrzeit am Reiseziel an.
  2. Versuchen Sie, während des Flugs zu schlafen.
  3. Trinken Sie keinen Alkohol. In der Höhe ruft der Alkohol Müdigkeit hervor und dehydriert uns.
  4. Trinken Sie keine koffeinhaltigen Getränke wenn Sie nachts landen.
  5. Bewegen Sie sich während des Flugs, um die Durchblutung anzuregen.
  6. Trinken Sie viel Wasser.

Bei der Ankunft

  1. Passen Sie Ihre Mahlzeiten und Schlafenszeiten an die Ortszeit an.
  2. Tanken Sie Sonne und halten Sie sich so viel wie möglich an der frischen Luft auf.
  3. Gehen Sie den ersten Tag ruhig an und nehmen Sie sich keine anstrengenden Aktivitäten vor.
  4. Bewegen Sie sich, um die Steifheit in den Muskeln loszuwerden.

Der Salar de Uyuni in Bolivien

Steht man davor, sieht man zunächst endloses Weiß – so hell, dass man ohne Sonnenbrille kaum sehen kann. Im gleißenden Weiß erkennt man schließlich fünfeckigen Waben aus Salz – das Fundament des Salar de Uyuni in Bolivien, mit einer Fläche von über 10.000 Quadratkilometern der größte Salzsee der Welt. Er ist größer als Niederbayern, liegt auf einer Höhe von 3.600 Metern im Südwesten des Landes und erstreckt sich bis zur Grenze mit Chile.

Neben dem vielen Weiß wird die Landschaft dominiert von riesigen Vulkanen, schwelenden Geysiren und farbenfrohen Lagunen, umringt von Flamingos.
Die Insel Incahuasi (Quechua für Haus des Inka) ist berühmt für ihre Riesenkakteen – teilweise bis zu 20 Metern hoch – und die bizarren Formationen aus Vulkanfels.

Es empfiehlt sich, den Salar de Uyuni im Rahmen einer Mehrtagestour per Jeep zu bereisen. Wer den Salar in seiner ganzen Pracht auf sich wirken lassen möchte, sollte mindestens eine Nacht hier verbringen. Unser Tipp für eine spektakuläre Übernachtung: die Salzhotels, von denen es auf dem Salar de Uyuni noch einige zu finden gibt. Außen wie innen, vom Stuhl bis zum Bett, ist hier alles aus Salz geschaffen.

Was tun bei Problemen am Flughafen?

Das kann jedem einmal passieren: man kommt am Flughafen an, und es passiert etwas Unvorhergesehenes. Der Flug hat Verspätung oder er wurde storniert, es wird gestreikt oder ein Schneesturm bringt den Flugplan durcheinander.

Hier einige Tipps, wie man mit solchen Situationen am besten umgeht:

Bereiten Sie sich auf die Reise vor

Bereits einige Tage vor dem Abflug ist es möglich, sich zu vergewissern, dass es bei der vorgesehenen Abflugzeit bleibt. Je nach Fluglinie ist das zwischen 72 und 24 Stunden vor Abflug möglich. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Name auf der Passagierliste steht und dass sich die Abflugzeit nicht geändert hat. Auch können Sie bereits Ihren gewünschten Sitzplatz reservieren und so Zeit und Mühe am Tag der Abreise sparen.

Bitten Sie um Hilfe

Sollte während unserer Öffnungszeiten etwas Unvorhergesehenes passieren, können Sie uns natürlich jederzeit anrufen. Unser Team steht Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite. Falls Sie bereits weitere Informationen durch das Flughafenpersonal erhalten haben, ist es für uns wichtig, dass Sie uns den Namen der betreffenden Person mitteilen.

Kennen Sie Ihre Rechte

Je nach der Ursache des Problems gibt es für die Fluglinien Normen und Regeln, an die sie sich halten müssen. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Passagierrechten: http://ec.europa.eu/transport/passenger-rights/es/03-air.html

Bewahren Sie Belege auf

Um Reklamationen zu einem späteren Zeitpunkt geltend machen zu können, ist es wichtig, dass Sie die Belege für alle zusätzlichen Ausgaben sowie Ihre Bordkarten sorgfältig aufbewahren.

Und wenn nur noch Warten hilft..

An den meisten Flughäfen gibt es viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Entspannen Sie sich ein wenig!

Wir wünschen Ihnen eine gute Reise!

Bolivien komplett in neun Tagen

Bolivien ist ein Land voller Kontraste. Drei Ökosysteme – die Anden, das Amazonasgebiet und der Chaco – liegen innerhalb der Landesgrenzen, jedes für sich mit seinen einzigartigen Landschaften.

Zu den absoluten Highlights des Landes gehören der Uyuni Salzsee, der Madidi Nationalpark, der Titicaca-See und verschiedenen UNESCO-Welterbestätten wie Samaipata, Tihuanaco oder Sucre.

Unsere Reise des Monats kombiniert viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Die Tour startet in Santa Cruz, einer der schönsten und wohlhabendsten Städte des Landes. Im Rahmen einer Stadtführung lernen Sie die malerischen Gassen und die lebhaften Plätze, die quirligen Märkte und die traditionsreichen Museen der Stadt kennen.

Am nächsten Tag steht die Kolonialstadt Sucre, UNESCO-Welterbe, auf dem Programm. Von hier aus geht es anschließend durch die Täler der Anden bis nach Potosí, Stadt des Silbers und einstmals reichste Stadt Südamerikas. Heute ist der größte Reiz der Stadt, neben dem Münzmuseum und den kolonialen Bauwerken, ihre Nähe zu Uyuni, dem Tor zum berühmten Salzsee.

Mit dem Jeep geht es am nächsten Tag über die salzige Oberfläche. Bestaunen Sie das Salzbergwerk in Colchani, besuchen Sie das Dorf Coquesa am Fuße des Vulkans Tunupa und fahren Sie schließlich weiter zur Insel Incahuasi mit ihren riesigen Kakteen und bizarren Vulkansteinformationen. Hier übernachten Sie in einem der Salzhotels, eine einzigartige Erfahrung.

Auf die Natur folgt die Kultur: sie besuchen Tihuanaco, eine der ältesten amerikanischen Kulturen inmitten der Anden, bevor es weitergeht in die größte Stadt Boliviens, La Paz. Spazieren Sie durch die Straßen und Gassen, vorbei am Regierungsgebäude und der Kathedrale und lassen sie sich über die bunten Märkte mit ihren exotischen Produkten treiben.

Am nächsten Tag geht es über das Andenhochland in Richtung Titicaca-See. In der Uferstadt Copacabana steigen Sie nach einem kurzen Rundgang um aufs Boot, um zur Sonneninseln inmitten des Sees zu gelangen, wo eine kleine Wanderung auf dem Programm steht.

Verpassen Sie am nächsten Morgen auf keinen Fall den Sonnenaufgang, bevor es weiter auf die Insel Chincana und die Mondinsel geht. Von hier aus stehen schon die Rückfahrt nach La Paz und der Rückflug nach Deutschland auf dem Programm. Für weitere Informationen oder zur Buchung besuchen Sie unsere Website: http://www.suedamerika-csi.de/ihre_wunsch_reise.html

La Semana Santa – das Osterfest in Quito

Während der Semana Santa, der Osterwoche, wird das Zentrum der Stadt Quito Schauplatz festlicher Prozessionsmärsche. Von Gründonnerstag werden in ergreifenden religiösen Festen die Hauptepisoden des Kreuzwegs Jesu Christi und die Vergebung der Sünden nachgestellt. Bei zwei der wichtigsten Prozessionen am Karfreitag und am Palmsonntag spielen die Gläubigen selbst die Hauptrolle. Die feierliche Atmosphäre auf den Straßen und Plätzen Quitos, die religiösen Rituale, die prachtvolle Schönheit der religiösen Kunst und die Musik in den Kirchen machen die Semana Santa zu einem wunderbaren Erlebnis für Besucher der Stadt.

In der Osterwoche finden in Quito zahlreiche Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen statt. Ein Highlight ist das Festival de Música Sacra, ein musikalisches Feuerwerk aus barocker Musik, rhythmischen Kompositionen, Chören und vielen Liederabenden. Das Musikfest endet jährlich mit einem Glockenkonzert – ein großes Spektakel, das das Klangpotenzial aller Glockentürme in der historischen Altstadt voll ausschöpft.

Die „Semana Santa“ hat selbstverständlich auch ihre eigene kulinarische Tradition, und zwar die „fanesca“, ein Eintopf aus Getreide und gesalzenem Kabeljau (bacalao). Während der Osterzeit kann die fanesca in allen Restaurants der Stadt gekostet werden.

Ecuador: Straße der Vulkane und Galapagosinseln

Ihr Ecuador-Abenteuer startet in der Hauptstadt Quito, einer der schönsten Hauptstädte Südamerikas. Der koloniale Altstadtkern ist seit 1978 UNESCO Weltkulturerbe und perfekt für einen kleinen Bummel. Für einen ersten Überblick fahren Sie mit der Seilbahn Teleferico auf den Hausberg Pichincha.

Auf der Straße der Vulkane, beidseitig von majestätischen Mehrtausendern gesäumt, geht es Richtung Süden nach Riobamba, einer typischen Andenstadt am Fuße des Vulkans Chimborazo. In Baños, der Hauptstadt des Abenteuertourismus, steigt Ihr Adrenalinspiegel beim Canopy, Canyoning oder Abseiling – den gemütlichen Tagesausklang in einer typischen Hacienda haben Sie sich anschließend wohl verdient.

Während einer kleinen Wanderung durch den Cotopaxi Nationalpark begegnen Ihnen Lamas, Alpakas und Vikuñas, mit etwas Glück fliegt Ihnen auch der ein oder andere Kondor vor die Linse. Ein Abstecher auf dem Indiomarkt in Otavalo lässt das Herz aller Shoppingliebhaber höher schlagen.

Am nächsten Tag geht es weiter zur Wiege der Evolution, auf die berühmten Galapagosinseln. In Puerto Ayora beziehen Sie Ihre Kabine für die nächsten Tage. Während einer siebentägigen Kreuzfahrt erhalten Sie einen hervorragenden Eindruck der verschiedenen Inseln und der faszinierenden Tierwelt.

Das Wahrzeichen der Insel Bartolomé ist der Pinnacle Rock, eines der meistfotografierten Motive des Archipels. North Seymour ist eine der wichtigsten Brutstätten für Prachtfregattvögel, während auf Mosquera eine riesige Seelöwenkolonie lebt.

San Cristóbal ist ideal zum Schnorcheln und Baden. Einen Besuch wert ist außerdem die Schildkrötenaufzuchtstation. Die Insel Española ist ein echtes Highlight für Vogelliebhaber und auch hier gibt es zahlreiche Meeresechsen. Auf Floreana befindet sich die abenteuerlichste Postfiliale der Welt, in der sich schon zahlreiche Touristen verewigt haben.

Santa Fé bietet eine einmalige Artenvielfalt: zu Wasser treffen Sie Wasser-Schildkröten sowie eine Vielzahl verschiedener Fischarten, während Ihnen zu Land Seelöwen, Leguane, Fregattvögel, Galapagos-Tauben und Lavaeidechsen begegnen.

Sie können nun noch eine Nacht in Puerto Ayora verbringen, bevor es über Guayaquil zurück nach Hause geht.

Weitere Informationen zu Ecuador: http://www.suedamerika-csi.de/ecuador.html

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Air Europa kommt nach Deutschland

Die spanische Fluglinie Air Europa fliegt seit März aus Frankfurt und seit Mai aus München über Madrid zu verschiedenen Zielgebieten in Lateinamerika. Zu den angeflogenen Destinationen gehören unter anderem Sao Paulo, Caracas, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Havanna, Santo Domingo, Salvador de Bahía, Montevideo und Santa Cruz in Bolivia.

Jeder Passagier kann zwei Gepäckstücke mitnehmen und aktuell gibt es Sonderpreise für Flüge nach Sao Paulo, Buenos Aires, Caracas, Havanna und Santo Domingo. Kontaktieren Sie uns, um Ihren Flug zu buchen: http://www.suedamerika-csi.de/kontakt_uberuns.html

 

Walbeobachtung 2

Walbeobachtung in Kolumbien

Stellen Sie sich eine atemberaubende Kulisse vor, hinter Ihnen dichter Regenwald, vor Ihnen der unergründliche Pazifik – und genau vor Ihrer Nase springt plötzlich ein leibhaftiger Buckelwal aus dem Wasser. Diese Vorstellung wird in Kolumbien jedes Jahr zur Realität, wenn im Juli mehr als 800 Wale von der chilenischen Antarktis bis vor die Pazifikküste Kolumbiens wandern. In den warmen Gewässern gebären sie ihre Babys und ziehen sie auf.

Schon die Jungtiere sind knapp vier Meter lang und wiegen bis zu einer Tonne, ausgewachsen sind sie bis zu 18 Meter lang und 25 Tonnen schwer. Es ist eines der schönsten Naturerlebnisse, zu beobachte, wie sich der graue Koloss dem Wasser erhebt und erstaunlich elegant seine Sprünge vorführt. Die beste Zeit zur Walbeobachtung ist von Juli bis Oktober, je nach Belieben kann man die Wale in Kolumbien direkt vom Strand, vom Boot aus oder sogar beim Standup Paddling beobachten.

In einigen Küstenorten, zum Beispiel in Nuquí, Bahía Solano, El Valle und im Nationalpark Ensenanda de Utría ist es möglich kann man die Wale sogar vom Strand oder vom Balkon des Hotelzimmers sehen.

Kolumbien – Von der Kaffeekultur-Landschaft bis zur Karibikküste

Nach Ihrer Ankunft in Bogotá entdecken Sie die Hauptstadt Kolumbiens, mit ihren über acht Millionen Einwohnern eine pulsierende Metropole. Nicht verpassen sollte man einen Bummel durch die wunderschöne Altstadt La Candelaria, einen Besuch des Goldmuseums und eine Seilbahnfahrt auf den Hausberg Montserrate. Nach einem Abstecher zur berühmten Salzkathedrale von Zipaquira geht es nach Villa de Leyva, ein wahres Wunderwerk kolonialer Architektur. Entlang dem Fluss Rio Magdalena fahren Sie durch herrliche grüne Landschaften bis zur Ausgrabungsstätte San Agustín mit ihren über 500 teilweise überlebensgroße Steinstatuen, wo Sie in die Jahrtausende alte Kultur eintauchen.

Als nächstes steht ein Ausflug in die Kaffeekultur-Landschaft auf dem Programm, immerhin ist Kolumbien der weltweit drittgrößte Exporteur des schwarzen Goldes. Verbringen Sie einige Tage auf einer richtigen Kaffeefinca, entdecken Sie die Plantagen hoch zu Ross oder mit einem Willy Jeep und fühlen Sie sich wie ein Kaffeebaron der alten Tage

Nach so viel Grün wird es Zeit für etwas Blau – Sie fliegen nach Santa Marta an die Karibikküste, wo Sie an den herrlichen Stränden die Seele baumeln lassen können. Wer es aktiver mag unternimmt Ausflüge in den Nationalpark Tayrona, dessen dichte Wälder direkt an die weißen Sandstrände der Karibik angrenzen.

Das letzte Highlight auf Ihrer Kolumbienreise ist ein Besuch von Cartagena, Perle der Karibik und UNESCO-Weltkulturerbe. Blicken Sie von der Festung Felipe über die Stadt und den karibischen Ozean und machen Sie in den engen Gassen der Altstadt die Nacht zum Tag, bevor Sie zurück nach Deutschland fliegen. Erfahren Sie hier mehr über das Reiseland Kolumbien: http://www.suedamerika-csi.de/kolumbien.html