Category Archive: Hotels

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Die schönsten Dschungellodges: Calanoa Jungle Lodge, Kolumbien

Die Calanoa Jungle Lodge ist der perfekte Ort für alle Reisenden auf der Suche nach Erlebnissen und einmaligen Entdeckungen. Besondere Workshops bringen den Gästen die Geheimnisse des Regenwalds nahe.

Trotz der Lage inmitten des Dschungels ist die Calanoa Lodge recht einfach zu erreichen. Auf dem ganzen Gelände laden Hängematten die Gäste zum Entspannen und Genießen ein. Die Verpflegung ist eine Fusion aus kolumbianischen, peruanischen und brasilianischen Einflüssen aus organischen Zutaten.

Die Kabinen bieten eine Kapazität für maximal sechs Personen und sind allesamt mit einem eigenen Badezimmer ausgestattet.

Zu den beliebtesten Aktivitäten zählen Wanderungen im Calanoa Naturreservat oder im Amacayacu Nationalpark mit Besuchen der lokalen Gemeinde sowie dem „gemalten Dorf“ Mocagua.

Etwas ganz Besonderes ist die „Amazon Field School“ wo Studenten die Möglichkeit haben, die Welt des Regenwalds mit verschiedenen Ansätzen zu entdecken.

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Die schönsten Dschungellodges: Cristalino Jungle Lodge, Brasilien

Die luxuriöse Cristalino Lodge liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses im südlichen Teil des brasilianischen Amazonasgebiets. Die Lodge wurde im Einklang mit ihrer Umgebung nach nachhaltigen Prinzipien errichtet, dennoch müssen die Gäste vom Kaminfeuer bis zum Candle Light Dinner auf keinerlei Annehmlichkeiten verzichten.

18 Bungalows wurden auf dem Gelände von fast 12.000 Hektar aus Holz und mit Solarheizung errichtet.

Ein besonderes Highlight ist das schwimmende Terrassendeck, das eine großartige Aussicht über den Fluss bietet.

Eine Übersicht über die Lodge und ihre Umgebung bietet der Aussichtsturm, zu den beliebtesten Aktivitäten zählen Wanderungen, Bootstouren oder Kanufahrten mit dem Ziel, den Regenwald zu erkunden.

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Die schönsten Dschungellodges: Chalalán Lodge, Bolivien

Die Chalalán Ecolodge ist das führende Ökotourismus-Projekt des Landes. Die Lodge wurde gänzlich aus natürlichen Materialien erbaut und ist die einzige Unterkunft im Madidi Nationalpark. Die 30 hochwertigen Kabinen im traditionellen Tacana-Stil können bis zu 30 Personen beherbergen, die hier zum Gesang der Vögel und dem Heulen der Brüllaffen aufwachen. Die Lodge bietet Zugang zu einem Netz von mehr als 30 Kilometern thematisierten Wanderwegen, die einen Einblick in das Ökosystem Regenwald bieten. Alle Wanderungen werden von indigenen Guides aus der Gegend angeleitet.

Hier leben über 340 Vogelarten, darunter Tukane, Truthähne oder Papageien. Zu den Säugetierarten die hier beheimatet sind gehören Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Tapire, Jaguare oder Wildschweine. Auch zahlreiche Reptilien gehören zu den Bewohnern des Regenwaldes.

Ein besonderes Erlebnis ist eine nächtliche Tour mit dem Kanu entlang der Chalalán Lagune. Einmal wöchentlich wird beim Uchupiamona Abend ein typisches Abendessen serviert, dazu gibt es Tanz, Musik und Geschichten aus der Kultur der Quechua-Tacana.

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Die schönsten Dschungellodges: Sani Lodge Ecuador

Die Sani Lodge liegt auf einem Gebiet von 40.000 Hektar unberührtem Regenwald im ecuadorianischen Amazonasgebiet nahe Yasuni, umgeben von 1.500 Baumarten, exotischen Pflanzen, 150 tropischen Vogel-, 13 Affen- und 1000 Schmetterlingsarten.

Zudem erwarten die Gäste der Lodge authentische Begegnungen mit den 600 Mitgliedern der indigenen Gemeinde, die hier zu Hause ist.

Maximal 38 Gäste finden in den großzügigen Bungalows mit einer Kapazität von vier Personen und privaten Badezimmern Platz.

Zur Lodge gehört zudem ein Campingplatz, der eine knappe Stunde entfernt am Ende des Wanderweges Coto in der Nähe des Flusses Challuyaku liegt. Wer das Abenteuer sucht, ist hier am richtigen Ort gelandet. Zahlreiche Aktivitäten lassen beim Aufenthalt in der Lodge keine Sekunde Langeweile aufkommen. Einen ersten Überblick über die Umgebung bietet der Aussichtsturm auf dem Gelände. Bei Wanderungen und Kajaktouren entdecken die Gäste den Regenwald und seine Bewohner. Ein Highlight ist eine Tour in den geschützten Yasuni Nationalpark sowie Besuche der indigenen Gemeinden die dort angesiedelt sind.

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Die schönsten Dschungellodges: Inkaterra Reserva Amazónica Peru

Die luxuriöse Ökolodge Inkaterra Reserva Amazónica liegt in Madre de Dios, im Amazonasgebiet im südlichen Peru. Inspiration für die 35 Holzbungalows bot die lokale Ese’Eja Kultur.

Auf dem Gelände verteilt laden Hängematten dazu ein, in Ruhe den Geräuschen des Urwalds zu lauschen. Allein auf dem Hotelgelände sind 540 Vogelarten zuhause. National Geographic wählte die Inkaterra Reserva Amazónica unter die 25 besten Ökolodges der Welt.

Neben dem gemütlichen Ambiente inmitten unberührter Natur sind die Ausflüge das Herzstück des Aufenthalts. Zur Wahl stehen beispielsweise Bootstouren, Vogelbeobachtung, Wanderungen oder Baumwipfelpfade.

Auch verschiedene thematische Pakete, beispielsweise für Vogelbeobachter oder für Flitterwöchler sind buchbar.

 

24 Stunden in Buenos Aires: nach diesen Insidertipps wollen Sie nie wieder weg.

Cafe Tortoni

Cafe Tortoni

Buenos Aires ist eine der angesagtesten Metropolen in Lateinamerika, wenn nicht sogar der ganzen Welt. Geschichte und Kultur, Shoppingfreuden von Second Hand-Fundstücken bis Designermode, hippe Restaurants, ein aufregendes Nachtleben und ein prall gefüllter Eventkalender – Argentiniens Hauptstadt kann mit einem vollen Programm aufwarten. Ein derart üppiges Angebot erfordert ständige Entscheidungen: Wie  kann man das Beste aus 24 Stunden in Buenos Aires machen?

Ein gutes Frühstück ist essentiell für den richtigen Start in den Tag und schafft die Grundlage für kommende Erlebnisse. La Bohème im Stadtviertel Palermo ist ein einer alten Villa im französischen Stil untergebracht und spezialisiert sich namensgerecht auf süße und pikante Crêpes. Ein aufregendes argentinisch-europäisches Geschmackserlebnis bietet die Variante gefüllt mit der süßen Milchkaramellcreme Dulce de Leche.  Das breite Angebot an frischen Fruchtsäften sorgt für die notwendigen Vitamine.

In der exklusiven Zona Norte lockt das moderne Naná zu fast jeder Uhrzeit mit ausgefallenen Sandwichkreationen und typischen Tapas. Während die minimalistische Einrichtung skandinavisch anmutet lädt der gemütliche Patio dazu ein, zu Verweilen und die Sonnenstrahlen einzufangen.

Gut gesättigt geht es daran, die Geheimnisse der Altstadt zu erkunden. Hier ist Argentiniens reiche Geschichte an jeder Ecke spürbar, Legenden, Anekdoten und Geschichten schwirren durch die Luft. An der Ecke Yrigoyen und Alsina wartet der Legislatur-Palast, in dem zwischen 1946 und 1952 Evita Peróns Stiftung für Sozialhilfe untergebracht war. Der erste Stock stellt ihr Ankleidezimmer nach. Zwei Häuserblöcke weiter nach links steht die älteste Apotheke der Stadt aus dem Jahr 1834 mit dem klangvollen Namen La Estrella, der Stern. Heute ist die Apotheke zwar noch in Betrieb, gehört aber inzwischen zum Stadtmuseum.

Das Gebäude Manzana de las Luces aus dem Jahre 1633 wurde von den Jesuiten errichtet und verbindet mit einem ausgeklügelten Tunnelsystem alle bedeutenden Bauwerke der Stadt, darunter der Cabildo oder die Kathedrale. Im Jahre 1806 nutzen die damaligen Bewohner, die sogenannten Criollos, das unterirdische Wegesystem, um die Engländer zu besiegen. Heute sind hier ein Markt und ein Kulturzentrum untergebracht. In der Straße Belgrano 601 ragt das monumentale Gebäude Otto Wulff hervor, das 1914 auf Wunsch des österreich-ungarischen Konsuls in Buenos Aires errichtet wurde. Die höchste Kuppel stellt Kaiser Franz Josef den I. dar während die untere Kuppel Kaiserin Sissi gewidmet ist.

Derart viel Kultur macht hungrig, und glücklicherweise ist der nächste Gourmettempel  hier niemals weit entfernt. El Tortoni ist der Inbegriff der Kaffeekultur in Buenos Aires. Nach seiner Eröffnung im Jahre 1958 wurde das Lokal gern von Schriftstellern, Dichtern, Musikern und anderen Künstlern besucht, angeführt vom berühmten Maler Benito Quiquela Martín aus dem Viertel La Boca. Heute wirkt das Tortoni, als sei hier die Zeit stehen geblieben, die Bibliothek und die häufigen Auftritte verschiedener Jazz Bands sind eine Hommage an den einstigen Treffpunkt der geistigen Elite von Buenos Aires.

Heute schmecken die argentinischen Spezialitäten besonders gut wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass sich hier schon Albert Einstein oder König Juan Carlos die Bäuche vollschlugen.

Ein Kontrastprogramm dazu ist das Szenerestaurant Biutiful der angesagten Kette Wanama in Palermo.  Hier trifft guter Geschmack und Design auf Gerichte mit organischen, frischen Zutaten. Besonders der Brunch ist sehr zu empfehlen.

Nun ist die Zeit gekommen, das Shoppingmekka Buenos Aires auf Herz und Nieren zu testen.  Neben den zahlreichen Boutiquen gehört unbedingt der ehemalige Fruchtmarkt Abasto auf die Liste. Die Ikone der Art Deco Architektur beherbergt eine riesige Shoppingmall.

Bücherwürmer fühlen sich wohl im Ateneo Grand Splendid, der größten und schönsten Buchhandlung in ganz Südamerika. Das ehemalige Theater wurde liebevoll restauriert und lädt dazu ein, sich mit einem spannenden Buch und einem Kaffee niederzulassen und die Zeit zu vergessen.

Wenn noch etwas Zeit bleibt lohnt es sich, dem Stadtviertel San Telmo einen Besuch abzustatten. Eine Tasse Kaffee, beispielsweise im Künstlerhaus und Concept Store Lumio, hilft die Energiereserven aufzuladen.

Etwas Besonderes verbirgt sich hinter der Adresse Chile 371: das Haus von Mafalda. Das Comicmädchen ist für viele eine Ikone von Buenos Aires.

Nach einem Bummel durch die ruhige Straße Defensa mit ihren beeindruckenden Bauwerken wartet der Markt von San Telmo, einst wichtiger Umschlagsplatz der europäischen Einwanderer und heute Markt für alles, von Gemüse über Kleidung. Auch von außen ist das Renaissancegebäude aus dem Jahre 1897 einen zweiten Blick wert.

Ein exklusives Dinner wartet im Tegui, einem der 50 besten Restaurants Lateinamerikas, wo zeitgenössische argentinische Küche serviert wird. Eine gute Wahl ist auch das Szenerestaurant Leitmotiv, wo Kunst und Gastronomie unter einem Dach zusammenkommen. Feierwütige haben abends die Qual der Wahl zwischen zahllosen Bars und Diskotheken, wie beispielsweise dem Tangoclub La Catedral. Wer auf sakrale Stimmung hofft, ist hier eher falsch. Tänzer aller Standards teilen sich bei mitreißender Livemusik die Tanzfläche und ziehen Einheimische und Besucher in das sonst wenig bekannte Viertel Almagro.

Nach einem derart vollen Tag sollte ein gemütliches Bett winken. Glückicherweise verfügt Buenos Aires über ein riesiges Angebot an Hotels für jeden Geschmack und jedes Budget. Eine gute Wahl sind die Boutique-Hotels MineHome oder Fierro.

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Weitere Informationen unter http://turismo.buenosaires.gob.ar/en.

 

Stilvoll übernachten: die schönsten Boutiquehotels in Buenos Aires

Zahlreiche Mythen und Geschichten ranken sich um Buenos Aires, die Hauptstadt von Argentinien. Tango, köstliche Weine, ein aufregendes Nachtleben, Mode soweit das Auge reicht – Lifestyle wird in Buenos Aires groß geschrieben. Wir zeigen Ihnen, wo Sie in der Metropole stilvoll und standesgemäß übernachten können und haben für Sie eine Auswahl unserer liebsten Boutiquehotels zusammengestellt:

Legado Mitico
Das elegante Boutiquehotel liegt im Herzen des Szeneviertels Palermo Soho. Auffällig ist der besondere Bezug zur Kultur Argentiniens. Das Interieur spiegelt den Einfluss der Indianer, Kreolen und der spanischen Siedler auf die Entwicklung des Landes wieder und erlaubt einen Blick in die mitreißende Geschichte Argentiniens.

Mine Hotel
Ebenfalls in Palermo gelegen ist das Motto des nachhaltigen Trendhotels „Design wird zum Erlebnis“. Die Kombination verschiedenster Farben, Materialien und Stilrichtungen schafft ein modernes und harmonisches Ambiente, in dem sich Gäste direkt zu Hause fühlen. Der Name – zu Deutsch “Mein Hotel” – ist hier Programm.

Hotel Babel
Das entspannte Hotel Babel liegt im beliebten Viertel San Telmo, untergebracht in einem typischen Altbau. Das Hotel fungiert gleichzeitig als Galerie: regelmäßig haben junge Künstler aus Buenos Aires die Möglichkeit, hier ihre Werke vor einem internationalen Publikum auszustellen.

Moreno Hotel
Das Moreno Hotel ist in einem Art Deco Gebäude aus dem Jahre 1928 untergebracht, das von dem berühmten ungarischen Architekten Johannes Kronfuss gebaut wurde. 2006/2007 wurde es umfassend renoviert, wobei die wichtigsten Art Deco Elemente liebevoll erhalten wurden.
Altes – wie beispielsweise meterhohe Decken – trifft auf modernsten Komfort und eine großzügige Raumgestaltung auf sieben Etagen. Besondere Features sind das hervorragende Restaurant und der beliebte Jazzclub.

Miravida Soho Hotel
Das charmante Boutiquehotel im angesagten Viertel Palermo Soho bietet entspannte Eleganz mit persönlichem Service. Mit seinen nur fünf Zimmern ist das Miravida Soho ein gemütliches Zuhause auf Zeit. Die hervorragend bestückte Weinbar mit ihren ausgezeichneten Sommeliers ist ein beliebter Startpunkt für einen Ausflug in das aufregende Nachtleben von Buenos Aires.

Casa Calma
Casa Calma, das „ruhige Haus“, ist das erste Wellnesshotel in Buenos Aires und verzaubert seine Gäste mit dem großartigen Garten. Sanfte Farben und helle Hölzer schaffen eine harmonische und ruhige Atmosphäre – eine echte Oase im Herzen der lebhaften Stadt.

Magnolia Boutiquehotel
Das Boutiquehotel im Viertel Palermo ist im traditionellen Stil der typischen Stadthäuser gehalten. Die Buntglasdecke im Foyer schafft eine gemütliche Stimmung und die acht Zimmer sind liebevoll mit Antikmöbeln eingerichtet.

Own Palermo
Own Palermo steht für ein neues Konzept urbaner Boutiquehotels, das sich durch individuellen, persönlichen Service, modernes Design und zeitlosen Stil auszeichnet.
Gäste des Hauses können aus verschiedenen Angeboten und Aktivitäten wählen und sich ihren Wunschaufenthalt nach ihren persönlichen Vorlieben zusammenstellen.

Unsere Lieblingshotels in Santiago de Chile

Das Aubrey, im Stadtviertel Bellavista gleich neben dem Metropolitan-Park gelegen, bezeichnet sich selbst als erstes wahres Boutiquehotel in Chile. Und das zu Recht! Das Aubrey ist eine wahre Oase inmitten des Trubels der Stadt. Jedes der 15 stilvollen Zimmer ist mit Balkon oder Terrasse ausgestattet und individuell eingerichtet. Der großzügige Patio lockt mit mittelalterlichen Steinbögen und einem unvergesslichen Blick über den exotischen Garten. Hier können die Gäste sonnenbaden, bei einem Pisco entspannen oder ihr Abendessen genießen. Der beheizte Außenpool steht das ganze Jahr über für ein ungetrübtes Schwimmvergnügen zur Verfügung. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2010 hat das Aubrey bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem war vom Condé Nast Traveler und vom National Geographic Traveler. Weitere Informationen unter www.theaubrey.com

Während das Aubrey mit Modernität und klaren Linien besticht begeistert das Lastarria mit seinem majestätischen Kolonialstil, der seine Gäste in längst vergangene Zeiten entführt. Das ehemalige Herrenhaus aus dem Jahre 1927 liegt in Santiagos Künstlerviertel mit einer riesigen Auswahl an Galerien, Museen, Geschäften, Bars und Restaurants die ein ganz anderes Santiago zeigen.

Das elegante Hotel ist die neueste Ergänzung zum Hotelangebot der Hauptstadt Chiles und ist schon jetzt berühmt für seinen einzigartigen Service. Der großzügige Garten und der Außenpool schaffen einen Ort der Ruhe inmitten der Metropole.

Auch das Lastarria erhielt bereits Auszeichnungen vom Condé Nast Traveler, Splendia und Petit Futé.

Weitere Informationen unter www.lastarriahotel.com