Category Archive: Reisebeispiele

24 Stunden in Buenos Aires: nach diesen Insidertipps wollen Sie nie wieder weg.

Cafe Tortoni

Cafe Tortoni

Buenos Aires ist eine der angesagtesten Metropolen in Lateinamerika, wenn nicht sogar der ganzen Welt. Geschichte und Kultur, Shoppingfreuden von Second Hand-Fundstücken bis Designermode, hippe Restaurants, ein aufregendes Nachtleben und ein prall gefüllter Eventkalender – Argentiniens Hauptstadt kann mit einem vollen Programm aufwarten. Ein derart üppiges Angebot erfordert ständige Entscheidungen: Wie  kann man das Beste aus 24 Stunden in Buenos Aires machen?

Ein gutes Frühstück ist essentiell für den richtigen Start in den Tag und schafft die Grundlage für kommende Erlebnisse. La Bohème im Stadtviertel Palermo ist ein einer alten Villa im französischen Stil untergebracht und spezialisiert sich namensgerecht auf süße und pikante Crêpes. Ein aufregendes argentinisch-europäisches Geschmackserlebnis bietet die Variante gefüllt mit der süßen Milchkaramellcreme Dulce de Leche.  Das breite Angebot an frischen Fruchtsäften sorgt für die notwendigen Vitamine.

In der exklusiven Zona Norte lockt das moderne Naná zu fast jeder Uhrzeit mit ausgefallenen Sandwichkreationen und typischen Tapas. Während die minimalistische Einrichtung skandinavisch anmutet lädt der gemütliche Patio dazu ein, zu Verweilen und die Sonnenstrahlen einzufangen.

Gut gesättigt geht es daran, die Geheimnisse der Altstadt zu erkunden. Hier ist Argentiniens reiche Geschichte an jeder Ecke spürbar, Legenden, Anekdoten und Geschichten schwirren durch die Luft. An der Ecke Yrigoyen und Alsina wartet der Legislatur-Palast, in dem zwischen 1946 und 1952 Evita Peróns Stiftung für Sozialhilfe untergebracht war. Der erste Stock stellt ihr Ankleidezimmer nach. Zwei Häuserblöcke weiter nach links steht die älteste Apotheke der Stadt aus dem Jahr 1834 mit dem klangvollen Namen La Estrella, der Stern. Heute ist die Apotheke zwar noch in Betrieb, gehört aber inzwischen zum Stadtmuseum.

Das Gebäude Manzana de las Luces aus dem Jahre 1633 wurde von den Jesuiten errichtet und verbindet mit einem ausgeklügelten Tunnelsystem alle bedeutenden Bauwerke der Stadt, darunter der Cabildo oder die Kathedrale. Im Jahre 1806 nutzen die damaligen Bewohner, die sogenannten Criollos, das unterirdische Wegesystem, um die Engländer zu besiegen. Heute sind hier ein Markt und ein Kulturzentrum untergebracht. In der Straße Belgrano 601 ragt das monumentale Gebäude Otto Wulff hervor, das 1914 auf Wunsch des österreich-ungarischen Konsuls in Buenos Aires errichtet wurde. Die höchste Kuppel stellt Kaiser Franz Josef den I. dar während die untere Kuppel Kaiserin Sissi gewidmet ist.

Derart viel Kultur macht hungrig, und glücklicherweise ist der nächste Gourmettempel  hier niemals weit entfernt. El Tortoni ist der Inbegriff der Kaffeekultur in Buenos Aires. Nach seiner Eröffnung im Jahre 1958 wurde das Lokal gern von Schriftstellern, Dichtern, Musikern und anderen Künstlern besucht, angeführt vom berühmten Maler Benito Quiquela Martín aus dem Viertel La Boca. Heute wirkt das Tortoni, als sei hier die Zeit stehen geblieben, die Bibliothek und die häufigen Auftritte verschiedener Jazz Bands sind eine Hommage an den einstigen Treffpunkt der geistigen Elite von Buenos Aires.

Heute schmecken die argentinischen Spezialitäten besonders gut wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass sich hier schon Albert Einstein oder König Juan Carlos die Bäuche vollschlugen.

Ein Kontrastprogramm dazu ist das Szenerestaurant Biutiful der angesagten Kette Wanama in Palermo.  Hier trifft guter Geschmack und Design auf Gerichte mit organischen, frischen Zutaten. Besonders der Brunch ist sehr zu empfehlen.

Nun ist die Zeit gekommen, das Shoppingmekka Buenos Aires auf Herz und Nieren zu testen.  Neben den zahlreichen Boutiquen gehört unbedingt der ehemalige Fruchtmarkt Abasto auf die Liste. Die Ikone der Art Deco Architektur beherbergt eine riesige Shoppingmall.

Bücherwürmer fühlen sich wohl im Ateneo Grand Splendid, der größten und schönsten Buchhandlung in ganz Südamerika. Das ehemalige Theater wurde liebevoll restauriert und lädt dazu ein, sich mit einem spannenden Buch und einem Kaffee niederzulassen und die Zeit zu vergessen.

Wenn noch etwas Zeit bleibt lohnt es sich, dem Stadtviertel San Telmo einen Besuch abzustatten. Eine Tasse Kaffee, beispielsweise im Künstlerhaus und Concept Store Lumio, hilft die Energiereserven aufzuladen.

Etwas Besonderes verbirgt sich hinter der Adresse Chile 371: das Haus von Mafalda. Das Comicmädchen ist für viele eine Ikone von Buenos Aires.

Nach einem Bummel durch die ruhige Straße Defensa mit ihren beeindruckenden Bauwerken wartet der Markt von San Telmo, einst wichtiger Umschlagsplatz der europäischen Einwanderer und heute Markt für alles, von Gemüse über Kleidung. Auch von außen ist das Renaissancegebäude aus dem Jahre 1897 einen zweiten Blick wert.

Ein exklusives Dinner wartet im Tegui, einem der 50 besten Restaurants Lateinamerikas, wo zeitgenössische argentinische Küche serviert wird. Eine gute Wahl ist auch das Szenerestaurant Leitmotiv, wo Kunst und Gastronomie unter einem Dach zusammenkommen. Feierwütige haben abends die Qual der Wahl zwischen zahllosen Bars und Diskotheken, wie beispielsweise dem Tangoclub La Catedral. Wer auf sakrale Stimmung hofft, ist hier eher falsch. Tänzer aller Standards teilen sich bei mitreißender Livemusik die Tanzfläche und ziehen Einheimische und Besucher in das sonst wenig bekannte Viertel Almagro.

Nach einem derart vollen Tag sollte ein gemütliches Bett winken. Glückicherweise verfügt Buenos Aires über ein riesiges Angebot an Hotels für jeden Geschmack und jedes Budget. Eine gute Wahl sind die Boutique-Hotels MineHome oder Fierro.

*****

Weitere Informationen unter http://turismo.buenosaires.gob.ar/en.

 

Perus Klassiker: Arequipa, Cuzco, Machu Picchu

Unsere Reise des Monats führt nach Peru, entdecken Sie mit uns die berühmten Stätten des Andenstaates.

Nach der Landung in Lima verlassen Sie die Hauptstadt direkt wieder, auf der Panamericana geht es in Richtung Süden nach Paracas. Hier erwarten Sie zahlreiche Naturhighlights wie die Ballestas-Inseln, auch Klein-Galapagos genannt und Heimat von Seelöwen, Pinguinen und unzähligen Vogelarten, oder die Oase Huacachina. Ebenfalls in dieser Gegend finden sich die berühmten Nazca-Linien, rätselhafte Scharbilder in Form von Tieren, Zeichen und Figuren. Besonders gut lassen sich die Nazca-Linien bei einem Rundflug entdecken.

Nächste Station auf der Reise ist Arequipa, die weiße Stadt, die ihren Namen den zahlreichen aus weißem Vulkangestein erbauten Häusern zu verdanken hat. Eines der wichtigsten Highlights in Arequipa ist die Klosteranlage Santa Catalina.

Mit dem Titicaca-See erwartet Sie dann bereits die nächste Ikone Perus. Von Puno aus geht es zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros und auf die Insel Taquile, Heimat der strickenden Männer.

Gestärkt mit einer leckeren Trucha, einer Lachsforelle aus dem Titicacasee, und einem Pisco Sour geht es nach einem Abstecher ins Urubamaba-Tal weiter nach Cuzco, Wiege der Inka und Tor zu Machu Picchu.

Auch das charmante Cuzco selbst ist sehenswert mit seiner Kathedrale, dem Hauptplatz Plaza de Armas und der Festung Sacsayhuamán. Hier haben Sie Gelegenheit etwas zu entspannen bevor das absolute Highlight der Reise auf dem Programm steht: Der Besuch der einstigen Hauptstadt des Imperiums der Inka. Wandern Sie durch die Ruinenstätte Machu Picchu und lassen Sie die unglaubliche Mystik dieses Ortes auf sich wirken.

Nun neigt sich die Reise auch schon dem Ende zu, doch bleibt noch Zeit für ein paar Tage in der kosmopoliten Hauptstadt Lima, bevor es zurück nach Hause geht. Neben einem Besuch des kolonialen Stadtzentrums lohnt es sich in Lima auch, durch das moderne Viertel Miraflores und durch Barrancoa, Heimat von Künstlern und Alternativen, zu bummeln.

Auf keinen Fall verpassen sollten Sie ein Abendessen in einem der berühmten Restaurants der Hauptstadt. Empfehlenswert sind beispielsweise die Rosa Naútica, Mesa 18, Central oder das legendäre Astrid & Gastón.

 

Uros Titicacasee Machu Picchu Lima historisches Zentrum Kathedrale von Arequipa InkaTrek Colcatal2 Colcatal Titicacasee LSP0003583 - Lima - Csta Vérde - Miraflores Lama Cusco Arequipa5 Arequipa2

Mit Cruceros Australis von Punta Arenas nach Ushuaia

Während fünf unvergesslichen Tagen auf großer Fahrt vom Süden Chiles in den Süden von Argentinien tauchen Sie tief in das Naturparadies Patagonien ein.

Nach Ihrer Ankunft in Punta Arenas können Sie abends ab 18.00 einschiffen. Die Crew begrüßt Sie mit einem Willkommenscocktail an Bord, bevor es heißt „Leinen los, das Abenteuer beginnt.“

Durch die le­gen­dä­re und wun­der­vol­le Ma­gel­lan­stra­ße und den Bea­gle-Ka­nal geht es durch Pa­ta­go­ni­en und Feu­er­land an den südlichsten Punkt der Erde.

Im Morg­engrau­en durch­kreuzt das Schiff den Al­mi­ran­taz­go-Sund bis zur Ains­worth-Bucht mit dem Ma­ri­nel­li-Glet­scher im Hin­ter­grund. Der Tag startet mit einer Wanderung an Land vor der Kulisse des sub­an­t­ark­ti­schen, ma­gel­la­ni­schen Ur­wald, mit etwas Glück begegnen Sie einer Seelöwenkolonie. Am Nachmittag geht die Fahrt weiter zu den Tu­cker-In­seln mit ihren Ma­gel­lan­pin­gui­nen und Kormoranen.

Auf dem nord­öst­li­chen Arm des Bea­gle-Ka­nals befahren Sie an Tag drei die Pia-Bucht, wo Sie am gleich­na­mi­gen Glet­scher an Land ge­hen. Die Glet­scher­zun­ge reicht von der Ge­birgs­ket­te bis ins Meer hinein. Nächstes Highlight ist die „Al­lee der Glet­scher“ – Schnee und Eis bestimmen Ihren Tag.

Am vierten Tag kreuzen Sie durch den Mur­ray-Ka­nal und ge­hen in der Wu­laia-Bucht an Land. Hier befand sich einst ei­ne der größ­ten Sied­lun­gen der Yama­na-In­dia­ner und schon Char­les Dar­win ging hier wäh­rend sei­ner Welt­rei­se an Land. Während einer Wanderung durch den ma­gel­la­ni­schen Ur­wald sehen Sie Len­ga-, Coi­hue- und Ca­ne­lo-Bäu­me.

Nachmittags steht ein Landgang im Na­tio­nal­park Cabo de Hor­nos auf dem Programm. Kap Horn gilt als das En­de der Welt und wur­de im Ju­ni 2005 von der UNESCO zum Bio­sphä­ren­re­ser­vat er­klärt.

Am letzten Tag der Abenteuerreise kommen Sie in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, in Argentinien an, wo Sie das Schiff verlassen.

Tango-Reise nach Buenos Aires im Oktober 2014

Alle Tangofreunde und Argentinienfans laden wir ein, Buenos Aires, la Capital del Tango, auf eine ganze wunderbare, andere Art kennenzulernen. Begleitet von Fabiana Jarma, Inhaberin der Academia de Tango in Frankfurt, reisen Sie für 11 unvergessliche Tage in die Hauptstadt Argentiniens, wo Sie unvergessliche Tangoabende sowie Tangostunden für alle Niveaus und bei verschiedenen Lehrern erwarten. Natürlich bleibt auch ausreichend Zeit, die Stadt ausgiebig zu erkunden. Bestaunen Sie die breiteste Straße der Welt, schlendern Sie durch das farbenfrohe Künstlerviertel La Boca, genießen Sie ein argentinisches Steak bei einem guten Glas Wein und halten Sie einen Plausch mit den Porteños.

Dank der Insidertipps von Fabiana ist ein ganz besonderes Argentinienerlebnis garantiert.

Tango Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Anmeldung muss nicht paarweise erfolgen, Alleinreisenden sind wir gerne gegen einen Aufpreis bei der Suche nach einem Tanzpartner behilflich.

Reisedaten:

Check-in am Sonntag, 19. Oktober 2014.

Check-out am Mittwoch, 29. Oktober 2014.

Die Reise kann beliebig verlängert werden, zum Beispiel mit einem Ausflug zu den Wasserfällen von Iguazú oder dem atemberaubenden Gletscher Perito Moreno in Patagonien. Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung und Hotelreservierung!

Für weitere Informationen und zur Buchung melden Sie sich bei uns: http://www.suedamerika-csi.de/kontakt_uberuns.html

Bahía, das tropische Paradies Brasiliens

Nach Ihrer Ankunft in Salvador und dem Check-In im Hotel geht es direkt auf Erkundungstour in die Altstadt von Salvador, seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe und ein faszinierender Schmelztiegel der europäischen, afrikanischen und amerikanisch-indianischen Kultur.

Im historischen Stadtzentrum finden sich über 800 Kolonialbauten. Das Viertel Pelourinho war früher Heimat der Sklaven, auch heute lässt sich der afrikanische Einfluss nicht leugnen. An jeder Ecke begegnet uns lebendige Kultur in Form von Tänzen, Musik, Capoeira und natürlich typischen Leckereien. In Salvador findet jedes Jahr einer der besten Straßenkarnevals von Bahía statt.

Am nächsten Tag geht es mit einer zweistündigen Bootstour nach Morro de Sao auf die Insel Tinhare. Die Region gilt aufgrund ihrer herrlichen Naturstrände als Geheimtipp für den brasilianischen Tourismus und ist prädestiniert für ein paar Tage Erholung pur. Tagsüber heißt es „ab an den Strand“ und abends sorgen die zahlreichen Bars und Restaurants für die notwendige Unterhaltung.

Nach drei entspannten Tagen geht es schließlich braungebrannt zurück nach Salvador.

Für eine Verlängerung gibt es in der Region zahlreiche lohnenswerte Ziele, vor allem Unmengen wunderbare Strände. Einer der bekanntesten und schönsten Naturstrände in Bahía ist der Playa del Forte, ein 12 Kilometer langer Strand mit zahlreichen Riffs und Naturbädern im Norden von Salvador. Auch die Costa do Sauipe, ein Biosphärenreservat mit dichten Mangrovenwäldern und Riffs zum Schnorcheln, 113 Kilometer von der Stadt entfernt, sollte auf jedem Reiseplan stehen. Weiterhin lohnen die Strände von Itacaré und Maraú für einen Abstecher. Sie locken nicht nur mit weißen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser, im Hinterland bieten Wasserfälle, Wälder und Flüsse die idealen Voraussetzungen für sportliche Abenteuer.

Für weitere Informationen: http://www.suedamerika-csi.de/kontakt_uberuns.html

Chile und seine Naturschauspiele

Unsere Reise des Monats entführt Sie in das längste und schmalste Land Südamerikas: es geht nach Chile, Heimat herrlicher Weine, majestätischer Gletscher, unendlicher Seen, wilder Wellen und moderner Städte.

Nach Ihrer Ankunft in Chiles Hauptstadt Santiago geht es los auf Entdeckungstour. Sie besichtigen den Präsidentenpalast, die Plaza de Armas, die Kathedrale und beenden die Stadtführung schließlich auf dem San Cristóbal Berg mit seinem herrlichen Panoramablick über die Stadt. Schon am nächsten Tag steht eines der Highlights Chiles, die Atacamawüste, auf dem Programm. Direkt nach Ihrer Ankunft besuchen Sie das Mondtal mit seinen bizarren Felsformationen und die
Festung Pukará de Quitor. Die Übernachtung in San Pedro de Atacama gibt Ihnen Gelegenheit zu einem Bummel durch den charmanten Ort. Von hier aus geht es mit dem Jeep zum spektakulären Salzsee Salar de Atacama, Heimat von Flamingos und zahlreichen anderen exotischen Tierarten. Auf über 4.000 Metern sprudeln Geysire und bieten ein unvergessliches Naturschauspiel.

Vom Norden des Landes geht es dann nach Süden, in das beschauliche Städtchen Puerto Montt, Ihr Ausgangspunkt für Touren in die Seenregion Chiles. Auf dem Programm stehen hier zum Beispiel eine Bootstour auf dem Llanquihue-See, ein Besuch der Petrohué-Wasserfälle und eine Wanderung am Vulkan Osorno.

An den nächsten Reisetagen wird es noch ursprünglicher, es geht in den tiefsten Süden ins sagenumwobene Patagonien. Während Ihrem Aufenthalt im Torres del Paine Nationalpark entdecken Sie das Torres-Massiv, den Gletscher Grey und den gleichnamigen See.

Auch der Besuch einer Pinguinkolonie steht auf dem Programm, bevor es zurück nach Santiago geht.

Noch müssen Sie nicht endgültig Abschied von Chile nehmen, denn am letzten Tag erwartet Sie noch ein Ausflug nach Valparaiso, das farbenfrohe Hafenstädtchen.

Beliebte Verlängerungsmodule führen in die Weinregion in Zentralchile, zu den Stränden im Norden des Landes oder auf die mysteriöse Osterinsel, Heimat der Rapa Nui.

Für weitere Informationen oder zur Buchung besuchen Sie uns auf www.suedamerika-csi.de.

Bolivien komplett in neun Tagen

Bolivien ist ein Land voller Kontraste. Drei Ökosysteme – die Anden, das Amazonasgebiet und der Chaco – liegen innerhalb der Landesgrenzen, jedes für sich mit seinen einzigartigen Landschaften.

Zu den absoluten Highlights des Landes gehören der Uyuni Salzsee, der Madidi Nationalpark, der Titicaca-See und verschiedenen UNESCO-Welterbestätten wie Samaipata, Tihuanaco oder Sucre.

Unsere Reise des Monats kombiniert viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Die Tour startet in Santa Cruz, einer der schönsten und wohlhabendsten Städte des Landes. Im Rahmen einer Stadtführung lernen Sie die malerischen Gassen und die lebhaften Plätze, die quirligen Märkte und die traditionsreichen Museen der Stadt kennen.

Am nächsten Tag steht die Kolonialstadt Sucre, UNESCO-Welterbe, auf dem Programm. Von hier aus geht es anschließend durch die Täler der Anden bis nach Potosí, Stadt des Silbers und einstmals reichste Stadt Südamerikas. Heute ist der größte Reiz der Stadt, neben dem Münzmuseum und den kolonialen Bauwerken, ihre Nähe zu Uyuni, dem Tor zum berühmten Salzsee.

Mit dem Jeep geht es am nächsten Tag über die salzige Oberfläche. Bestaunen Sie das Salzbergwerk in Colchani, besuchen Sie das Dorf Coquesa am Fuße des Vulkans Tunupa und fahren Sie schließlich weiter zur Insel Incahuasi mit ihren riesigen Kakteen und bizarren Vulkansteinformationen. Hier übernachten Sie in einem der Salzhotels, eine einzigartige Erfahrung.

Auf die Natur folgt die Kultur: sie besuchen Tihuanaco, eine der ältesten amerikanischen Kulturen inmitten der Anden, bevor es weitergeht in die größte Stadt Boliviens, La Paz. Spazieren Sie durch die Straßen und Gassen, vorbei am Regierungsgebäude und der Kathedrale und lassen sie sich über die bunten Märkte mit ihren exotischen Produkten treiben.

Am nächsten Tag geht es über das Andenhochland in Richtung Titicaca-See. In der Uferstadt Copacabana steigen Sie nach einem kurzen Rundgang um aufs Boot, um zur Sonneninseln inmitten des Sees zu gelangen, wo eine kleine Wanderung auf dem Programm steht.

Verpassen Sie am nächsten Morgen auf keinen Fall den Sonnenaufgang, bevor es weiter auf die Insel Chincana und die Mondinsel geht. Von hier aus stehen schon die Rückfahrt nach La Paz und der Rückflug nach Deutschland auf dem Programm. Für weitere Informationen oder zur Buchung besuchen Sie unsere Website: http://www.suedamerika-csi.de/ihre_wunsch_reise.html

Ecuador: Straße der Vulkane und Galapagosinseln

Ihr Ecuador-Abenteuer startet in der Hauptstadt Quito, einer der schönsten Hauptstädte Südamerikas. Der koloniale Altstadtkern ist seit 1978 UNESCO Weltkulturerbe und perfekt für einen kleinen Bummel. Für einen ersten Überblick fahren Sie mit der Seilbahn Teleferico auf den Hausberg Pichincha.

Auf der Straße der Vulkane, beidseitig von majestätischen Mehrtausendern gesäumt, geht es Richtung Süden nach Riobamba, einer typischen Andenstadt am Fuße des Vulkans Chimborazo. In Baños, der Hauptstadt des Abenteuertourismus, steigt Ihr Adrenalinspiegel beim Canopy, Canyoning oder Abseiling – den gemütlichen Tagesausklang in einer typischen Hacienda haben Sie sich anschließend wohl verdient.

Während einer kleinen Wanderung durch den Cotopaxi Nationalpark begegnen Ihnen Lamas, Alpakas und Vikuñas, mit etwas Glück fliegt Ihnen auch der ein oder andere Kondor vor die Linse. Ein Abstecher auf dem Indiomarkt in Otavalo lässt das Herz aller Shoppingliebhaber höher schlagen.

Am nächsten Tag geht es weiter zur Wiege der Evolution, auf die berühmten Galapagosinseln. In Puerto Ayora beziehen Sie Ihre Kabine für die nächsten Tage. Während einer siebentägigen Kreuzfahrt erhalten Sie einen hervorragenden Eindruck der verschiedenen Inseln und der faszinierenden Tierwelt.

Das Wahrzeichen der Insel Bartolomé ist der Pinnacle Rock, eines der meistfotografierten Motive des Archipels. North Seymour ist eine der wichtigsten Brutstätten für Prachtfregattvögel, während auf Mosquera eine riesige Seelöwenkolonie lebt.

San Cristóbal ist ideal zum Schnorcheln und Baden. Einen Besuch wert ist außerdem die Schildkrötenaufzuchtstation. Die Insel Española ist ein echtes Highlight für Vogelliebhaber und auch hier gibt es zahlreiche Meeresechsen. Auf Floreana befindet sich die abenteuerlichste Postfiliale der Welt, in der sich schon zahlreiche Touristen verewigt haben.

Santa Fé bietet eine einmalige Artenvielfalt: zu Wasser treffen Sie Wasser-Schildkröten sowie eine Vielzahl verschiedener Fischarten, während Ihnen zu Land Seelöwen, Leguane, Fregattvögel, Galapagos-Tauben und Lavaeidechsen begegnen.

Sie können nun noch eine Nacht in Puerto Ayora verbringen, bevor es über Guayaquil zurück nach Hause geht.

Weitere Informationen zu Ecuador: http://www.suedamerika-csi.de/ecuador.html

Kolumbien – Von der Kaffeekultur-Landschaft bis zur Karibikküste

Nach Ihrer Ankunft in Bogotá entdecken Sie die Hauptstadt Kolumbiens, mit ihren über acht Millionen Einwohnern eine pulsierende Metropole. Nicht verpassen sollte man einen Bummel durch die wunderschöne Altstadt La Candelaria, einen Besuch des Goldmuseums und eine Seilbahnfahrt auf den Hausberg Montserrate. Nach einem Abstecher zur berühmten Salzkathedrale von Zipaquira geht es nach Villa de Leyva, ein wahres Wunderwerk kolonialer Architektur. Entlang dem Fluss Rio Magdalena fahren Sie durch herrliche grüne Landschaften bis zur Ausgrabungsstätte San Agustín mit ihren über 500 teilweise überlebensgroße Steinstatuen, wo Sie in die Jahrtausende alte Kultur eintauchen.

Als nächstes steht ein Ausflug in die Kaffeekultur-Landschaft auf dem Programm, immerhin ist Kolumbien der weltweit drittgrößte Exporteur des schwarzen Goldes. Verbringen Sie einige Tage auf einer richtigen Kaffeefinca, entdecken Sie die Plantagen hoch zu Ross oder mit einem Willy Jeep und fühlen Sie sich wie ein Kaffeebaron der alten Tage

Nach so viel Grün wird es Zeit für etwas Blau – Sie fliegen nach Santa Marta an die Karibikküste, wo Sie an den herrlichen Stränden die Seele baumeln lassen können. Wer es aktiver mag unternimmt Ausflüge in den Nationalpark Tayrona, dessen dichte Wälder direkt an die weißen Sandstrände der Karibik angrenzen.

Das letzte Highlight auf Ihrer Kolumbienreise ist ein Besuch von Cartagena, Perle der Karibik und UNESCO-Weltkulturerbe. Blicken Sie von der Festung Felipe über die Stadt und den karibischen Ozean und machen Sie in den engen Gassen der Altstadt die Nacht zum Tag, bevor Sie zurück nach Deutschland fliegen. Erfahren Sie hier mehr über das Reiseland Kolumbien: http://www.suedamerika-csi.de/kolumbien.html

Perus unbekannter Norden: Traumstrände und Kultur pur.

Wir zeigen Ihnen ein anderes Peru, weit weg von den Inka, den Anden und Machu Picchu.
Nach der Ankunft in Lima geht es direkt weiter in den Norden des Landes nach Trujillo, die sogenannte Stadt des ewigen Frühlings. Das charmante Städtchen gilt auch als Hauptstadt des traditionellen Tanzes Marinera und war einst eine Hochburg der Moche-Kultur. Von hier aus stehen Ausflüge zu den bedeutenden Zeitzeugen der Moche-Kultur auf dem Programm, denn ganz in der Nähe von Trujillo liegen die Sonnen- und Mondpyramide, Chan Chan, die einstige Hauptstadt des Chimú-Reiches und der archäologische Komplex El Brujo, wo vor wenigen Jahren die Mumie der Señora de Cao gefunden wurde. Für ein bisschen Entspannung zwischendurch eignet sich ein Ausflug in den Küstenort Huanchaco. Hier werden noch heute die typischen Fischerboote aus Schilf gebaut und die Ceviche ist legendär.

Wer ausreichend Zeit hat, kann einen Abstecher nach Chachapoyas unternehmen, um die Ausgrabungsstätte Kuelap zu besichtigen. Die Überreste der Festung sind ziemlich versteckt und daher noch ursprünglicher als andere archäologische Stätten im Norden Perus.

Auf den Spuren der Moche geht es dann weiter nach Chiclayo, Hauptstadt der Provinz Lambayeque und perfekter Ausgangsort für die Besichtigung der Tumbas Reales. Auf dem Gelände der Grabstätte des Herrn von Sipán wurde ein interaktives Museum errichtet, das interessante Einblicke in die Kultur der Moche bietet.

Wer nach so viel Geschichte und Kultur Lust auf ein bisschen Sonne, Strand und Surfen hat, sollte noch einige Tage im lebhaften Strandort Máncora einplanen, bevor es nach Lima zurückgeht.

So oder so ähnlich könnte Ihre Traumreise nach Peru aussehen – weitere Informationen, Beratung und Buchung unter http://www.suedamerika-csi.de/peru.html