Category Archive: Rezepte

Pristiños, ein klassisches Weihnachtsgebäck aus Ecuador

Die “pristiños” sind ein typisches Weihnachtsdessert in Ecuador. Das köstliche Schmalzgebäck wird mit Sirup gereicht. Meist hat es die Form einer Krone – doch das darf der Bäcker entscheiden.

Zutaten für den Teig:

1 Tasse Mehl

½ TL Salz

½ TL Hefe

50 g Butter

3-5 Tropfen Zitronensaft

¼ -1/3 Tasse Wasser

Olivenöl

Zutaten für das Sirup:

500 g Panela (Masse aus Zuckerrohrsaft)

½ l Wasser

1 Zimtstange

1 TL Zitronensaft

 Zubereitung:

Mehl, Salz und Hefe mischen und mit der Butter vermengen. Anschließen langsam den Zitronensaft und das Wasser hinzugeben und für 10 Minuten kneten, bis der Teig elastisch wird. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und für 1,5 Stunden stehen lassen.

Den Teig ausrollen, bis er eine Dicke von ca. 2 Millimetern erreicht. Den Teig in jeweils 2 Zentimeter breite Stücke schneiden, diese an der Außenseite in Abständen von 0,5 Zentimetern einschneiden und einen Ring formen. Anschließend in Öl braten.

Das Wasser mit der Panela, dem Zimt und dem Zitronensaft aufkochen, bis es eine honigartige Konsistenz erreicht.

Die pristiños mit dem Sirup beträufeln – und guten Appetit!

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Südamerika schmecken: Yerba de Mate

Mate ist ein Tee, der aus den getrockneten Blättern der Yerba Mate Pflanze besteht und der in weiten Teilen Südamerikas, nämlich in Uruguay, Paraguay, Argentinien, Teilen Brasiliens und in Chile, genossen wird. Schon die Guarani-Indianer bezeichneten den Tee als Verjüngungsgetränk.

So kurz die Zutatenliste, so kompliziert die Zubereitung – doch die Mühe lohnt sich!

Zutaten

  • Yerba Mate
  • Kaltes Wasser
  • Heißes, nicht kochendes Wasser

Zubereitung

Um den Matetee richtig zuzubereiten, benötigt man eine Kürbisflasche oder Kalebasse, auch Mate genannt, und einen Metallstrohhalm, die sogenannte Bombilla.

Als erstes wird die Yerba in den Mate gefüllt, bis dieser zu höchstens drei Vierteln voll ist. Der Mate wird mit der Hand abgedeckt und ein paar Mal über Kopf geschüttelt. So gelangen die besonders feinen Bestandteile der Yerba nach unten und liegen obenauf, wenn man den Mate wieder richtig herum dreht. Die Yerba soll nicht flach im Mate liegen sondern wird zu einem Mate “Hügel” aufgeschüttelt.

Als nächstes wird etwas lauwarmes Wasser an den “Fuß” des Yerba-Hügles gegeben, damit die Yerba quellen kann. Dabei sollte der untere Teil des Hügels befeuchtet werden, jedoch kein Wasser übrigbleiben.

Die Yerba soll nun mindestens fünf Minuten lang quellen, bevor die Bombilla „eingestochen“ wird. In die Vertiefung die sich beim Einstechen der Bombilla bildet, wird 70-80°C heißes Wasser gegossen. Man sollte den Mate nicht komplett mit Wasser füllen, sondern den oberen Teil des Matehügels trocken lassen. Diese trockene Yerba nimmt man dann bei späteren Aufgüssen mit dazu, um den Geschmack möglichst konstant zu halte

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Südamerika schmecken: Bollo de Pescado

Bollos de Pescado, Bananenblätter gefüllt mit einer Masse aus Kochbananen und Fisch, sind eine Spezialität aus der Küstenregion von Ecuador. Die leckeren „Päckchen“ sind ein Snack für jede Tageszeit und werden hier zum Frühstück, zum Mittagessen und auch abends genossen.

Zutaten 
½ Pfund Dorade oder Schwertfisch
1 mittelgroße geschälte Tomate
2 Knoblauchzehen
2 kleine Zwiebeln
1 kleine Chilischote
Bananenblätter zum Einwickeln
3 Tassen Wasser
½ Brühwürfel
½ Pfund Erdnüsse, in etwas Wasser aufgeweicht
4 Kochbananen, gerieben
4 EL Annatto-Samen
Salz, Pfeffer, Kümmel nach Belieben
1 Tasse Zimt
2 EL Küchenkräuter, gehackt

Zubereitung
Die Tomate, die Chilischote, die Zwiebeln und die Knoblauchzehen klein schneiden und mit den Annatto-Samen, Salz, Pfeffer, Kümmel und dem halben Brühwürfel vermengen und in einer Pfanne anbraten. Den Fisch in Würfel schneiden und nach einigen Minuten mit den Erdnüssen hinzugeben und für 15 Minuten anbraten.
Die Bananen klein raspeln, mit Wasser und Salz in eine Pfanne geben und aufkochen. Dabei die Pfanne ständig bewegen, damit sie nicht an der Pfanne kleben blieben. Die Pfanne vom Herd nehmen, wenn die Masse eine kaffeeähnliche Farbe erreicht hat.
Die Bananenblätter säubern und eine Portion Kochbanane auf jedes Blatt geben. In die Mitte einen Löffel von der Fisch-Tomaten-Maße dazugeben. Dann die Blätter einwickeln und 25 Minuten in einem Dampfkochtopf kochen.
Die Bollos de Pescado nach Belieben mit Limette und Ají würzen und noch heiß servieren. 

Südamerika schmecken – Silpancho

Silpancho kommt aus dem Quechua, der Sprache der Ureinwohner der Anden, und bedeutet so viel wie “dünnes Fleisch“. Das Gericht ist typisch für die Stadt Cochabamba, im Tiefland von Bolivien gelegen und berühmt für ihre hervorragende Küche.

Zutaten
Rindfleisch
Eier
Reis
Kartoffeln
Petersilie
Semmelbrösel
Pfeffer
Knoblauch
Salz
Öl
Tomaten
Chili

Zubereitung
Den Reis mit einer Zehe Knoblauch kochen.
Die Kartoffeln kochen und anschließend goldbraun anbraten.
Das Fleisch in dünne Filets schneiden und mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Petersilie würzen. Mit den Semmelbröseln panieren und im heißen Öl frittieren.
Die Eier zu Spiegeleiern braten
Alle Zutaten auf einem Teller anrichten und mit Tomaten und Chili garnieren.

Südamerika schmecken: Papa a la Huancaína

Papa a la Huancaína ist eine typische peruanische Vorspeise die kalt serviert wird. Der Name erklärt sich durch die Herkunft des Gerichts:  Huancayo ist eine Stadt mitten in den Anden von Peru, im fruchtbaren Valle del Mantaro. Die Hauptzutaten des Gerichtes sind Ají amarillo (Capsicum baccatum), queso fresco (z.B. Hüttenkäse) und Milch. Ají amarillo ist ein wichtiger Bestandteil der Küche Perus, der den Gerichten einen besonderen Geschmack sowie Schärfe und Farbe verleiht.

Zutaten: 
Für die Sauce:
3-4 frische gelbe Chillischoten (Ají amarillo)
150g Schafkäse
1 Dose Kondensmilch 10% Fett
1 Packung salzige Kekse (z.B. TUC)
1 Schalotte, 1Stück Zwiebel und/oder 1 Knoblauchzehe
Öl (kein Olivenöl)
1 Prise Salz

Zum Garnieren:
Gekochte Kartoffeln (kalt und gepellt)
Gekochte Eier (halbiert)
Oliven
Salatblätter

Zubereitung:
Chilli und Zwiebeln / Knoblauchzehe im Backofen für 15 Minuten leicht grillen oder in einer Teflonpfane braten, je nach Geschmack die Kerne und die Haut des Chilli entfernen. Anschließend alles in einen Mixer geben, die Kekse dazu geben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
5-10 Minuten ziehen lassen. In der Zeit Kartoffeln in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Eier schälen und halbieren.
Für jede Person auf einem Teller drei Scheiben Kartoffeln anrichten, Sauce großzügig darüber gießen. Mit einem halben Ei und einer Olive garnieren.

Weitere Rezepte von Graciela gibt es unter http://peruanerin.blogspot.de und auf Facebook unter https://www.facebook.com/kochblogvongraciela

 

Aji

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Papa a la huancaina

Papa a la huancaina

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Südamerika schmecken: Bandeja de Paisa

Die Bandeja Paisa, gewissermaßen das Nationalgericht Kolumbiens, ist eine Art “buntes Allerlei” aus der Hauptstadt Bogotá.

Zutaten für vier Portionen:

  • 3 Tassen dicke Bohnen
  • 1 kg Hackfleisch
  • 1 Tasse Hogoa (eine würzige Tomatensalsa)
  • 1 kg Speck
  • 4 Streifen Frischer Schweinebauch (Chicharrones)
  • 6 Eier
  • Kochbananen
  • Reis
  • Avocado
  • Zitrone
  • 4 große Zwiebeln
  • 4 Tomaten
  • Maismehl
  • Salz
  • Koriander
  • Öl
  • Essig

 Zubereitung
  • Die Bohnen über Nacht in Wasser einweichen, am Morgen im selben Wasser mit etwas Öl aufkochen. Das Salz hinzugeben, wenn die Bohnen ihre Farbe verlieren
  • Das Hackfleisch in Öl auf mittlerer Hitze anbraten, die Hälfte des Hogao dazugeben und gut umrühren. Den Speck in Würfel schneiden und die Chicharrones anbraten. Alles vermischen und für 10 Minuten in einer Pfannen durchbraten.
  • Die zweite Hälfte des Hogao zu den weichgekochten Bohnen geben und für weitere 10 Minuten kochen.
  • Die Eier zu Spiegeleiern braten und die Kochbananen in die Pfanne dazu geben
  • Fleisch, Bohnen, Eier und Kochbananen auf einem Tablett – auf Spanisch Bandeja – mit Reis anrichten, mit Koriander, Zitrone und Avocado garnieren
  • Das Maismehl und Öl in einer Tasse vermengen, Salz und Wasser hinzugeben bis ein Teig entsteht
  • Den Teig zu Bällchen formen, diese in einer Pfanne mit Öl anbraten – die sogenannten Arepas sind eine beliebte Beilage zur Bandeja Paisa
Foto: www.mycolombianrecipes.com
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So schmeckt Südamerika – Pão de Queijo

Pão de queijo ist eine Spezialität aus Minais Gerais. Inzwischen haben sich die leckeren Käseteigbällchen zu einem Lieblingssnack der Brasilianer gemausert, den es an jeder Ecke zu kaufen gibt.

Für zehn Portionen benötigen Sie:
300 ml Milch
150 ml Pflanzenöl
1,5 TL Salz
500 g Tapiokamehl (Maniokmehl oder Maniokstärke)
2 Eier
250 g geriebener Parmesan

Zubereitung:
Heizen Sie den Backofen auf 180 C vor, fetten Sie ein Backblech ein und bestäuben Sie es mit Tapiokamehl. Bringen Sie Milch, Öl und Salz in einem Topf zum Kochen. Stellen Sie den Herd aus, sobald es kocht und geben Sie das Maniokmehl dazu. Dann heißt es kräftig rühren, bis der Teig einen Klumpen formt, der sich vom  löst.
Nehmen Sie dann den Topf vom Herd und lassen Sie den Teig abkühlen. Rühren Sie die Eier einzeln unter, geben Sie den Käse dazu und vermengen Sie alles.
Formen Sie dann aus dem Teig kleine Bällchen und setzen Sie diese auf das Backblech.
Backen Sie die Käsebällchen ca. 25 Minuten, bis sie schön aufgegangen und goldgelb sind. Warm servieren.

Südamerika schmecken: brasilianische Feijoada

Falls Sie es in diesem Jahr nicht zum Karneval nach Rio schaffen, können Sie sich mit unserem Rezept des Monats zumindest kurzzeitig nach Südamerika träumen.
So können Sie das brasilianische Nationalgericht, den Bohneneintopf Feijoada, nachkochen:

Zutaten für 10 Personen

  •   8 l Wasser
  •   1 kg schwarze Bohnen, abgespült
  •   Salz
  •   Pfeffer
  •   4 Lorbeerblätter
  •   600 g Speck am Stück
  •   600 g luftgetrocknetes gesalzenes Rindfleisch, in Stücke geschnitten
  •   350 g geräucherte Schweinerippchen
  •   2 geräucherte Wurst, in Stücke geschnitten
  •   500 g scharf gewürzte Wurst, in Stücke geschnitten
  •   2 EL Öl
  •   4 Knoblauchzehen, gehackt
  •   2 Zwiebeln, gehackt
  •   2 große Bund frische Petersilie, gehackt
Zubereitung
Zubereitungszeit: 25 Minuten  ›  Kochzeit: 2 Stunden

6 l Wasser, Bohnen, Salz, Pfeffer und Lorbeerblätter in einen großen Topf geben, zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und 50 Minuten köcheln lassen.
Die Hälfte des Specks in grobe Stücke schneiden, die andere Hälfte klein würfeln und beiseite stellen.In der Zwischenzeit 2 l Wasser in einem großen Topf bei hoher Hitze zum Kochen bringen. Das getrocknete Rindfleisch und die Rippchen hineingeben und 25 Minuten simmern lassen. Die großen Speckstücke und die Wurst zugeben und weitere 25 Minuten simmern lassen.
Das Fleisch herausnehmen, zu den Bohnen geben und noch einmal 45 Minuten simmern lassen.

Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Knoblauch darin 45 Sekunden anbraten. Zu den Bohnen geben. In derselben Pfanne die kleinen Speckwürfel 2 Minuten auslassen. Zwiebeln zugeben und hellbraun und weich anbraten. Petersilie zugeben und alles gut verrühren. Die Mischung ebenfalls zu den Bohnen geben, umrühren und weitere 25 Minuten köcheln lassen, bis alles gut durch ist. Das Fleisch herausnehmen und auf einer Servierplatte anrichten, die Bohnen in eine Schüssel gießen und heiß mit Reis servieren.

Als Getränke empfehlen wir kaltes Bier oder – natürlich – Caipirinha.

Dieses Rezept stammt von der brasilianischen Köchin Nivea Schmidt. Wer nicht selbst kochen möchte, kann ihre legendäre Feijoada immer Samstags in ihrem Cafe in Frankfurt kosten. Weitere Informationen unter www.vidabio.de

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Südamerika schmecken – Arroz de Coco

Wie schmeckt eigentlich Kolumbiens Karibikküste? Ganz klar: nach Meer. Ob gegrillt oder roh, mariniert oder paniert, Salzwasserfische, Shrimps, Garnelen, Hummer & Co stehen hier quasi täglich auf dem Speiseplan. Dazu noch etwas frisches Obst, und fertig ist das Gourmetmahl. Doch etwas fehlt – und wer Kolumbien bereits kennt, der weiß worum es geht: den Kokosreis, die vielleicht leckerste kleine Sünde der Welt. Ob als Hauptgericht, Beilage oder Nachspeise, ohne Kokosreis geht hier gar nichts.
Das Reisgericht gibt es zwar in mehreren karibischen Ländern, doch nirgends schmeckt es so lecker wie hier. Wir lüften das Geheimnis um die Zubereitung des perfekten arroz con coco titoté:

Zutaten:
1 frische Kokosnuss
1 Tasse Reis
2 TL Öl
2 TL Zucker
Salz
¼ Tasse Rosinen (optional)

Die Kokosnuss öffnen, die Kokosmilch in einen Behälter schütten und aufbewahren. Das Fleisch in kleine Stücke schneiden und zusammen mit der Kokosmilch in einen Mixer geben und pürieren. Die Flüssigkeit in einen Sieb geben und mit der Hand alle Flüssigkeit auspressen. Die Flüssigkeit mit einer Schüssel auffangen und beiseite stellen. Das im Sieb verbliebene Fruchtfleisch mit zwei Tassen Wasser erneut pürieren, aussieben und die Flüssigkeit wieder auf die Seite stellen.
Die erste Milch zum Kochen bringen, anschließend bei geringer Hitze köcheln lassen und gelegentlich umrühren, damit sie nicht am Boden festkocht. Die Milch verkocht und harte Stückchen bleiben übrig, diese langsam und unter stetigem Rühren karamellisieren.
Den Reis unter Rühren dazugeben, so dass er sich mit den Kokosstückchen vermischt. Das Öl hinzugeben und weiter rühren. Zwei Tassen der zweiten Milch dazugeben, anschließend mit Zucker und Salz abschmecken und nach Wunsch die Rosinen dazugeben.
Dann alles noch mal aufkochen, bis alle Flüssigkeit verschwunden ist und sich an der Oberfläche kleine „Krater“ auftun. 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis der Reis durch ist, anschließend umrühren und nach 10 Minuten servieren.

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Südamerika schmecken – Ceviche de Canchalagua

Die Ceviche, roher Fisch oder Meeresfrüchte, in Limettensaft mariniert, ist ein wichtiger Bestandteil der Küche Ecuadors. Auf den Galapagosinseln wird das Traditionsgericht mit einer besonderen Muschel, der Canchalagua, die nur hier zu finden ist, zubereitet.
Die Canchalagua ist ungefähr fünf Zentimeter groß, das weiße, weiche Fleisch ist von einer schwarzen Muschelschale eingefasst. Am häufigsten ist sie auf der Insel Cristobal zu finden.

Zutaten
1 Pfund Canchalagua-Muscheln
2 kleine  rote Zwiebeln
3 mittelgroße Rispentomaten
3 Esslöffel passierte Tomaten
3 Limetten
3 Orangen
2 Esslöffel Öl
Koriander
Salz & Pfeffer

Zubereitung

Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden. Die Limetten auspressen und den Saft mit den Zwiebeln und dem Öl vermengen. Anschließend den Saft der Orangen dazu geben.
Die Tomaten würfeln und untermischen.
Die Muscheln mit einem Löffel aus der Schale lösen und gut abwaschen, anschließend in kleine Stücke schneiden und ebenfalls untermischen.
Nach Belieben mit Koriander, Salz und Pfeffer abschmecken.

Foto: twicsy.com