Category Archive: Peru

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Die schönsten Dschungellodges: Inkaterra Reserva Amazónica Peru

Die luxuriöse Ökolodge Inkaterra Reserva Amazónica liegt in Madre de Dios, im Amazonasgebiet im südlichen Peru. Inspiration für die 35 Holzbungalows bot die lokale Ese’Eja Kultur.

Auf dem Gelände verteilt laden Hängematten dazu ein, in Ruhe den Geräuschen des Urwalds zu lauschen. Allein auf dem Hotelgelände sind 540 Vogelarten zuhause. National Geographic wählte die Inkaterra Reserva Amazónica unter die 25 besten Ökolodges der Welt.

Neben dem gemütlichen Ambiente inmitten unberührter Natur sind die Ausflüge das Herzstück des Aufenthalts. Zur Wahl stehen beispielsweise Bootstouren, Vogelbeobachtung, Wanderungen oder Baumwipfelpfade.

Auch verschiedene thematische Pakete, beispielsweise für Vogelbeobachter oder für Flitterwöchler sind buchbar.

 

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Luxus pur in Peru

Lima: Die Stadt der Könige königlich entdecken

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Perus Hauptstadt Lima ist die perfekte Essenz zwischen kolonialer Tradition und Moderne. Entdecken Sie die Altstadt, ein architektonisches Juwel, rund um die beeindruckende Kathedrale und tauchen Sie in den Katakomben des Klosters Santo Domingo ein in die faszinierende Vergangenheit des Landes. Ein völlig anderes Bild erwartet Sie im modernen Miraflores mit seiner Strandpromenade und dem hippen Barranco, wo an jeder Ecke Bars, Galerien und Boutiquen locken.
Genießen Sie ein köstliches Mittagessen in der Casa Aliaga, ein Kolonialhaus das noch von den Nachfahren des ehemaligen Eroberers bewohnt wird und bestaunen Sie die Fotografiekunst im Mario Testino Museum MATE.
 Wer sich mit Perus Vergangenheit beschäftigen möchte, findet im Museo Larco einen Überblick über die verschiedenen Kulturen, die in den Landesteilen einst Zuhause waren. Wie wäre es mit einer Führung mit dem Kurator des Museums?
 Ein Besuch in Lima ist nicht komplett, ohne die kulinarische Seite der Metropole kennen zu lernen. Lernen Sie bei einem Cocktailkurs im Hotel B, wie man den perfekten Pisco Sour zubereitet und wählen Sie abends aus einem der 50 besten Restaurants der Welt – darf es das Central, das Astrid & Gaston oder das Nikkei-Restaurant Maido sein?

Wie ein Kaiser in Cusco


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Cusco, der einstige Nabel der Welt und Tor zu Machu Picchu ist Pflichtprogramm auf jeder Perureise. Wandern Sie auf den Spuren der Inkas durch die kopfsteingepflasterten Gassen der Stadt, residieren Sie wie ein Kolonialherr mit Blick auf die Plaza de Armas und genießen Sie peruanische Kochkunst beispielsweise im modernen MAP Cafe.
Mit dem Luxuszug Hiram Bingham geht es für einen Tag zur heiligen Stätte der Inka, Machu Picchu. Auch Ausflüge ins nahegelegene Heilige Tal sind von hier aus leicht zu bewältigen. Ein unvergessliches Highlight: ein Gourmetpicknick bei Sonnenuntergang vor der imposanten Kulisse der peruanischen Anden.

Auf  Schienen durch die Anden


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In Cusco startet ab Juni auch der brandneue Hotelzug Belmond Explorer, der Sie von hier aus über den magischen Tititcacasee bis nach Arequipa bringt.
Lassen Sie Ihren Blick über den höchstgelegenen schiffbaren See der Welt schweifen, entdecken Sie die Insel Taquile oder die schwimmenden Inseln der Uros und genießen Sie Luxus und Entspannung im Boutiquehotel Titilaka mit Blick auf den See.
Durch den spektakulären Colca Canyon geht es auf Schienen weiter nach Arequipa, die weiße Stadt, die umringt von Vulkanen jeden Besucher in ihren Bann zieht.
Doch auch die dreitägige Zugfahrt selbst ist ein Erlebnis der Extraklasse. Ob Sie sich in Ihre Suite zurückziehen oder die Gemeinschaftsräume nutzen, das Unterhaltungsangebot wahrnehmen, die kulinarischen Köstlichkeiten probieren oder die Aussicht genießen – die drei Tage werden wie im Flug vergehen.

Luxus im Dschungel


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Nachdem Sie nun die Küste und das Andenland Perus erkundet haben, liegt es nahe auch dem Regenwald einen Besuch abzustatten. Die drei Kreuzfahrtschiffe Delfin I, II und III sind eine erstklassige Wahl. Mit einer maximalen Passagierzahl von 43 sind kleine Gruppen und viel Individualität garantiert. Das Schiff bringt Sie tief hinein in den Dschungel, die Ausflüge bieten Gelegenheit, den Regenwald von der Pike auf zu entdecken.
Am Abend wartet ihr schwimmendes Hotel mit exklusivem Ambieten, einer hervorragenden Küche und zahlreichen Annehmlichkeiten wie Loungebereichen oder Jacuzzis an Bord.
Sie können zwischen Kreuzfahrten mit einer Dauer von 3, 4 oder 6 Nächten wählen.

Kuélap, die mystische Festung der Nebelkrieger in Nordperu

Wer Peru automatisch mit Machu Picchu gleichsetzt, ist weit gefehlt. Das sogenannte „Land der Inka“ hat noch viel mehr Kulturschätze zu bieten.

Im Herzen der Region Amazonas im nordperuanischen Nebelwald thront auf 3000 Meter Höhe die beeindruckende Festung Kuélap. Ihre Bauherren war das präkolumbianische Volk der Chachapoyas, zu deutsch Nebelkrieger, die hier zwischen 800 und 1470 vor Christus lebten.

Noch ist die Anreise nach Kuélap ein wahres Abenteuer, vom Dorf Tingo am Fuße der Anden aus geht es mit dem Jeep 1,5 Stunden entlang des Tales, in Serpentinen den Berg hinauf. Das wird sich Mitte 2017 ändern, denn dann eröffnet eine Seilbahn, die alle Besucher in bequemen 20 Minuten auf den Gipfel bringt.

Die erhöhte Lage von Kuélap garantiert einen einwandfreien Rundumblick, deshalb gehen Archäologen davon aus, dass die Festung zur Verteidigung erbaut wurde. Dennoch wurde Kuélap einst schließlich von den Inka eingenommen.

Rund um die Festung zieht sich eine gewaltige Mauer von knapp 20 Meter Höhe, der Eingang ist nur über drei sehr schmale Eingänge möglich. Im Inneren bieten bis zu 420 runde Steinhäuser mit Zick-Zack-Verzierungen und Friesen einen Einblick in den Alltag der Chachapoyas. Auch Grabstätten, Zeremonialstätten und Verteidigungsanlagen sind auf dem Gelände zu finden.

Ein Besuch in Kuélap gleicht einer faszinierenden Reise in die Vergangenheit, zu einer Kultur von der heute hierzulande viel zu wenig bekannt ist. Die Kombination aus beeindruckenden Zeitzeugen längst vergangener Tage und die unberührte Natur in der Umgebung machen den Reiz dieser Sehenswürdigkeit aus.

 

 

Machu Picchu Deluxe: Mit der Eisenbahn ins Inka-Imperium

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Pullman-Waggon aus den 20 Jahren, Sie lauschen sanften Panflötenklängen, während Sie an einem Pisco Sour nippen und köstliche Ceviche serviert bekommen – und all das vor der magischen Kulisse des peruanischen Nebelwaldes.

Dieses Erlebnis ermöglicht Ihnen unser Partner Peru Rail in den Waggons der Hiram Bingham Klasse auf der Fahrt nach Macchu Picchu. Die wohl luxuriöseste Anreise zum legendären Erbe der Inka stellt beinahe den Besuch der Inkastätte selbst in den Schatten.

Vom Bahnhof Poroy am Rande von Cusco aus geht es in weniger als vier Stunden nach Aguas Calientes, auch Machu Picchu Dorf genannt. Ganz plötzlich wandelt sich auf der Fahrt die Landschaft, das karge Anden-Panorama wird zu tropisch-exptischem Nebelwald. Von Aguas Calientes gelangen Sie mit einem Bus hinauf zur legendären Inka-Zitadelle und haben ausreichend Zeit, die Welterbe-Stätte ausgiebig zu bewundern. Auf der Zugfahrt zurück nach Cusco haben Sie Gelegenheit, die Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren zu lassen.

Versäumen Sie es nicht, vor oder nach dem Besuch in Machu Picchu Cusco zu entdecken. Auch die “weiße Stadt” Arequipa, der Titicacasee und Lima, die Stadt der Könige, sollten Teil jeder Peru-Reise sein. Schwelgen Sie in der köstlichen peruanischen Küche, erwandern Sie den Colca Canyon oder schalten Sie bei einigen Tagen im Amazonas-Regenwald vom Alltag ab.
Ebenfalls einen Abstecher wert ist der unbekannte Norden mit seinen Hochkulturen und Traumstränden.

 

Eventtipp: die peruanischen “Fiestas Patrias”

Jedes Jahr am 27. und 28. Juli werden in Peru die „Fiestas Patrias“, die „Feste des Vaterlandes“, gefeiert. Nach Weihnachten sind die Fiestas Patrias die wichtigsten Feiertage in Peru.

Gemeinsam mit der peruanischen Kulturgruppe und dem Peruanischen Konsulat in Frankfurt möchten wir Sie einladen, bei einem feierlichen Mittagessen mit anschließender Tanzvorführung die Fiestas Patrias 2015 mit uns zu feiern.

Wann: Samstag, 25. Juli 2015 von 14:00 bis 23:00
Wo: Saalbau TITUS-FORUM, Walter-Möller-Platz 2, 60439 Frankfurt

Für den Eintritt fallen Unkosten in Höhe von €8,00 an.
Weitere Informationen und Reservierung telefonisch unter 0176-61453094.

Südamerika schmecken: Papa a la Huancaína

Papa a la Huancaína ist eine typische peruanische Vorspeise die kalt serviert wird. Der Name erklärt sich durch die Herkunft des Gerichts:  Huancayo ist eine Stadt mitten in den Anden von Peru, im fruchtbaren Valle del Mantaro. Die Hauptzutaten des Gerichtes sind Ají amarillo (Capsicum baccatum), queso fresco (z.B. Hüttenkäse) und Milch. Ají amarillo ist ein wichtiger Bestandteil der Küche Perus, der den Gerichten einen besonderen Geschmack sowie Schärfe und Farbe verleiht.

Zutaten: 
Für die Sauce:
3-4 frische gelbe Chillischoten (Ají amarillo)
150g Schafkäse
1 Dose Kondensmilch 10% Fett
1 Packung salzige Kekse (z.B. TUC)
1 Schalotte, 1Stück Zwiebel und/oder 1 Knoblauchzehe
Öl (kein Olivenöl)
1 Prise Salz

Zum Garnieren:
Gekochte Kartoffeln (kalt und gepellt)
Gekochte Eier (halbiert)
Oliven
Salatblätter

Zubereitung:
Chilli und Zwiebeln / Knoblauchzehe im Backofen für 15 Minuten leicht grillen oder in einer Teflonpfane braten, je nach Geschmack die Kerne und die Haut des Chilli entfernen. Anschließend alles in einen Mixer geben, die Kekse dazu geben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
5-10 Minuten ziehen lassen. In der Zeit Kartoffeln in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Eier schälen und halbieren.
Für jede Person auf einem Teller drei Scheiben Kartoffeln anrichten, Sauce großzügig darüber gießen. Mit einem halben Ei und einer Olive garnieren.

Weitere Rezepte von Graciela gibt es unter http://peruanerin.blogspot.de und auf Facebook unter https://www.facebook.com/kochblogvongraciela

 

Aji

Aji

Papa a la huancaina

Papa a la huancaina

Auf dem Lares Trail nach Machu Picchu

Der Lares Trail ist eine wunderbare Alternative zum stark frequentierten Inka Trail nach Machu Picchu. Am Wegesrand stehen Frauen in farbenprächtigen gewebten Trachten, direkt nebenan grasen Lama- und Alpakaherden während sich ein Panorama von schneebedeckten Gipfeln, Wasserfällen und Gletscherseen abwechselt.

Zahlreiche uralte Wege in der Region führen zu andinen Gemeinden, die seit Jahrhunderten autark nach ihren Traditionen leben und uns einen Blick in ihren Alltag gestatten. Spektakuläre Inkastätten wie die Festung von Pisac oder Ollantaytambo im heiligen Tal sorgen für ein abwechslungsreiches Kulturprogramm auf dem Weg.

Nach einem anstrengenden Wandertag übernachten Sie in luxuriösen Lodges, die sich nachhaltig an die Umgebung anpassen aber dennoch keine Annehmlichkeit vermissen lassen.

Das große Finale der Wanderreise ist Machu Picchu und der Aufstieg auf dem Huayna Picchu für den besten Blick auf die heilige Stätte der Inka.

Gemeinsam mit unserem Partner Mountainlodges of Peru bieten wir Touren von 5 und 7 Tagen ab/bis Cusco an. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen und zur Buchung.

 

 

 

 

Traumstrände in Südamerika: Máncora in Peru

Die Karibik ist berühmt für ihre endlosen Sandstrände und auch Brasilien gilt als Badedestination par excellence. Doch auch die übrigen Länder Südamerikas haben tolle Traumstrände zu bieten, zum Beispiel in Máncora am nördlichen Rand Perus.

Fast schon an der Grenze zu Ecuador gelegen, ist der Küstenort für jeden Peruaner der Inbegriff für ein paar entspannte Tage am Strand. Doch auch internationale Besucher kommen auf ihre Kosten.
Pocitas ist ideal für ruhesuchenden Sonnenanbeter, die ein Bad in einem natürlichen Swimmingpool genießen möchten oder Lust auf einen entspannten Strandspaziergang haben. Vichayito ist ideal zum Tauchen und Kitesurfen, während der belebte Südstrand die richtige Wahl für diejenigen Besucher ist, die einen erlebnisreichen Tag unter Menschen verbringen möchten.

 

Perus Klassiker: Arequipa, Cuzco, Machu Picchu

Unsere Reise des Monats führt nach Peru, entdecken Sie mit uns die berühmten Stätten des Andenstaates.

Nach der Landung in Lima verlassen Sie die Hauptstadt direkt wieder, auf der Panamericana geht es in Richtung Süden nach Paracas. Hier erwarten Sie zahlreiche Naturhighlights wie die Ballestas-Inseln, auch Klein-Galapagos genannt und Heimat von Seelöwen, Pinguinen und unzähligen Vogelarten, oder die Oase Huacachina. Ebenfalls in dieser Gegend finden sich die berühmten Nazca-Linien, rätselhafte Scharbilder in Form von Tieren, Zeichen und Figuren. Besonders gut lassen sich die Nazca-Linien bei einem Rundflug entdecken.

Nächste Station auf der Reise ist Arequipa, die weiße Stadt, die ihren Namen den zahlreichen aus weißem Vulkangestein erbauten Häusern zu verdanken hat. Eines der wichtigsten Highlights in Arequipa ist die Klosteranlage Santa Catalina.

Mit dem Titicaca-See erwartet Sie dann bereits die nächste Ikone Perus. Von Puno aus geht es zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros und auf die Insel Taquile, Heimat der strickenden Männer.

Gestärkt mit einer leckeren Trucha, einer Lachsforelle aus dem Titicacasee, und einem Pisco Sour geht es nach einem Abstecher ins Urubamaba-Tal weiter nach Cuzco, Wiege der Inka und Tor zu Machu Picchu.

Auch das charmante Cuzco selbst ist sehenswert mit seiner Kathedrale, dem Hauptplatz Plaza de Armas und der Festung Sacsayhuamán. Hier haben Sie Gelegenheit etwas zu entspannen bevor das absolute Highlight der Reise auf dem Programm steht: Der Besuch der einstigen Hauptstadt des Imperiums der Inka. Wandern Sie durch die Ruinenstätte Machu Picchu und lassen Sie die unglaubliche Mystik dieses Ortes auf sich wirken.

Nun neigt sich die Reise auch schon dem Ende zu, doch bleibt noch Zeit für ein paar Tage in der kosmopoliten Hauptstadt Lima, bevor es zurück nach Hause geht. Neben einem Besuch des kolonialen Stadtzentrums lohnt es sich in Lima auch, durch das moderne Viertel Miraflores und durch Barrancoa, Heimat von Künstlern und Alternativen, zu bummeln.

Auf keinen Fall verpassen sollten Sie ein Abendessen in einem der berühmten Restaurants der Hauptstadt. Empfehlenswert sind beispielsweise die Rosa Naútica, Mesa 18, Central oder das legendäre Astrid & Gastón.

 

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Südamerika schmecken: Aji de Gallina, das Nationalgericht Perus

Peru ist nicht nur bekannt für das Erbe der Inka sondern auch für seine hervorragende Küche. Eines der Nationalgerichte des Landes ist Aji de Gallina, ein pikantes Hähnchengericht.
Zutaten für 6 Personen
1 kg Hähnchenbrust
1 Lauch, 1 Stück Staudensellerie, 1 Karotte
1 Dose Kondensmilch
75 g Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 gelbe Paprika
1 kleine, rote Chilischote
1 Zwiebel (gehackt)
7 Scheiben weißes Toastbrot (ohne Rinde)
4 Walnüsse (klein gehackt)
4 EL Parmesankäse (gerieben)
0,5 TL Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer
Als Beilage: Reis und gekochte Kartoffeln

Zubereitung
Fünf Tassen Wasser in einen Topf geben, die Karotte, den Staudensellerie und den Lauch in kleine Stücke schneiden und im Wasser aufkochen.
Die Hähnchenbrust in ganzen Stücken dazu geben und köcheln lassen, bis die Hähnchenbrust durch ist. Das Toastbrot ungefähr drei Minuten in einer Tasse Gemüsebrühe einweichen, die Zwiebel klein hacken und mit dem Olivenöl anbraten.
Knoblauch, Paprika und Chilischoten mit dem Mixer zerkleinern und dazu geben. Mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen und fünf Minuten köcheln. Das Toastbrot dazugeben und alles nochmal für acht Minuten köcheln lassen.
Das Hähnchen mit der Hand in kleine Stücke zerteilen und in die Pfanne geben, die Kondensmilch, den Käse und die Walnüsse dazu geben.
Den Rest der Brühe dazu geben, unter Rühren aufkochen, dann für fünf Minuten köcheln lassen und abschmecken.
Das Aji auf einen Teller geben und mit Kartoffeln und Reis servieren.

¡Buen provecho!